...gibt es in Korea Plüschtierfernseher
Das koreanische Unternehmen idoit hat zur IFA 2007 ein neues Fernsehgerät in Plüschhülle speziell für Kinder präsentiert. Der Clou: Eltern können überwachen, welche Sendungen die Kinder beispielsweise in ihrem Zimmer sehen und zwar von allen Räumen des Hauses. Bei Bedarf können Sendungen auch gesperrt werden. Die Sendungen kommen per WLAN von einem zentralen Router mit DVB-T-Empfang drahtlos durch das Haus, per Fernbedienung suchen sich die Kinder ihr Programm aus.



...macht Online-Dating mehr Umsatz als der Markt für Musik-Downloads
Online-Dating bescherte den Betreibern von Single-Börsen im vergangenen Jahr einen Umsatz von 65,6 Millionen Euro, was einer Steigerung von 49 Prozent gegenüber 2005 (44 Millionen Euro) entspricht. Laut dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien wächst der Markt in diesem Jahr auf 84,5 Millionen Euro und wird damit bedeutender sein als der Markt für Musik-Downloads. Dieser wird in diesem Jahr voraussichtlich 60 Millionen Euro Umsatz generieren.



...bekommen Lehrer in Israel Nachhilfe
Lehrer in Israel, die keine aktuellen Computer- und Internetkenntnisse besitzen und damit den Respekt von Schülern und deren Eltern verlieren, bekommen nun Nachhilfe von Fujitsu Siemens Computers. Der PC-Hersteller rüstet die Lehrerschaft mit Tausenden Notebooks aus, die neben dem Unterricht auch zu Hause benutzt werden dürfen. Initiator des Programms „Ein Computer für jeden Lehrer“ ist die Athena Association. Da alleine mit Hardware das Problem nicht gelöst werden kann, darf jeder Lehrer einen 112-stündigen Computerkurs absolvieren. Für Fragen der Lehrer richtet Fujitsu Siemens eigens ein Support-Netzwerk ein.


...sorgt Technologieangst bei den Briten für Internetabstinenz
Die Kluft zwischen Internetnutzern und Personen, die noch nie „online“ waren, war nie größer – zumindest nach Meinung des britischen Kommunikationsanbieters British Telecom. Deshalb startete das Unternehmen eine Untersuchung, um herauszufinden, „warum für einige Menschen die Nutzung des Internet so stressig ist wie Bungee Jumping“, so eine Meldung von BBC News zu diesem Projekt. Zwei Monate lang werden vier Internet-Verweigerer nun psychologisch betreut und arbeiten einen dedizierten Trainingsplan ab, der sie von ihrer Internet-Angst befreien soll. Laut der offiziellen Statistik in Großbritannien haben 39 Prozent der Haushalte keinen Webzugang. Die Web-Verweigerer lebten jedoch häufig gar nicht in diesen Haushalten, sondern hätten die Möglichkeit, das Internet zu nutzen. Die Hauptgründe sich dem Internet zu verweigern, seien Technologie-Angst und innere Barrieren, so der Psychologe, der die Untersuchung leitet.



...hilft Raketenwerfer gegen widerspenstige Kollegen
Wenn die Kollegen nicht spuren oder der Büroalltag zu langweilig wird, hilft der USB Gadget Missile Launcher. Der Raketenwerfer mit Fernsteuerung wird über USB mit dem PC verbunden – und schon kann scharf geschossen werden. Das Gerät ist in alle Richtungen drehbar, die Raketen können einzeln abgefeuert werden. Wermutstropfen: Mac-User haben das Nachsehen, da die Software nur mit Windows 2000 und XP kompatibel ist. Gesehen im schweizer Online-Trendmagazin futurebytes.ch.