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... sind Solartaschen en vogue
Für Vordenker, Pioniere und Weitblicker hat das Schweizer Unternehmen sakku die erste Schweizer Kuriertasche mit integrierten, flexiblen Solarzellen entwickelt. Damit kann das Mobiltelefon jederzeit ohne Suchen nach einer Steckdose aufgeladen oder am Strand den ganzen Tag Musik aus dem MP3-Player gehört werden. Beim Waschen der Tasche können die elektronischen Komponenten einfach entfernt werden. Die Solartasche wird in zwei Ausführungen angeboten: der sakku.worker für Aktenordner und Notebook ist aus schwarzem Cordura gefertigt und verfügt über ein flexibles Solarpanel mit einer Leistung von 2,5 Watt; der sakku.traveller ist etwas geräumiger und aus gebrauchten Segeln gefertigt. Leistung: 5 Watt. Kostenpunkt: ab 145 Euro direkt bei sakku zu bestellen.

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... droht uns die neue Volkskrankheit "Digitale Demenz"?
Telefonnummern, Termine, Geburtstage alles ist in digitalen Geräten gespeichert und nimmt dem Nutzer das Denken und Merken ab. In Südkorea, einem Land das ganz auf digitale Technik setzt, spricht man bereits über „Digitale Demenz“, da immer mehr Menschen über Vergesslichkeit aufgrund ihrer digitalen Helfer klagen. In einer aktuellen Umfrage unter 2.030 Büroangestellten klagen 63 Prozent über Vergesslichkeit. 20 Prozent nennen Mobiltelefone, PCs und andere digitale Geräte als Ursache.
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... soll Gentechnik die Banane retten
"Black Sigatoka" heißt ein Pilz, der den Bananenpflanzen in Afrika das Leben schwer macht. Der Pilz färbt die Blätter der Pflanze schwarz und lässt sie absterben. Laut der Zeitschrift Technology Review soll nun die Gentechnik Abhilfe schaffen. In Uganda, dem afrikanischen Land, in dem die Kochbanane das Grundnahrungsmittel für zehn Millionen Menschen ist, arbeiten Forscher des Kawanda Agricultural Research Institute intensiv an einem Reisgen, das den Pilz ausrotten soll. Ob dieses allerdings unschädlich für den Menschen ist, steht noch nicht fest.

... ist Elefantenrüssel Vorbild für Roboterarm
Ein Elefantenrüssel ist aufgrund seiner rund 40.000 Muskeln sehr flexibel und beweglich. Mit dem Rüssel greifen und trinken die Dickhäuter. Dieses Vorbild aus der Natur machte sich das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung zunutze, um einen neuartigen Roboterarm zu entwickeln. Der Roboterarm funktioniert auf Basis eines Elektromotors mit Antriebswelle und Spezialschnur, die extrem reißfest und flexibel ist. Kernstück der Entwicklung sind sogenannte „DOHELIX-Muskeln“, neue technische Muskeln, die einen künstlichen Ellenbogen strecken und beugen können. Ein künstliches Ellbogengelenk namens Isella zeigt, wie die Muskeln funktionieren. Der neu entwickelte Roboterarm kann sich beugen und strecken und den Unterarm über Elle und Speiche verdrehen. Einsatzmöglichkeiten sieht das Fraunhofer IPA beispielsweise in der Rehabilitation.

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... sollen auch Fahrräder mit Brennstoffzellen fahren
Für ein wasserstoffbetriebenes Spielzeugauto wurde das in Shanghai ansässige Unternehmen Horizon Fuel Cell Technologies 2006 mit dem Preis „best inventions 2006“ ausgezeichnet. Wie die Fachzeitschrift Technology Review kürzlich berichtete, wollen die Asiaten zu den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver ein Fahrrad mit Wasserstoff-Brennstoffzelle auf den Markt bringen. Die Räder sollen vermietet und zentral betankt werden, da es in Kanada bis dahin voraussichtlich noch keine Wasserstofftankstellen geben wird. |
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