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Ab sofort können sich Unternehmen, PR-Agenturen und Studenten um die PR Report Awards 2008 bewerben. Einsendeschluss ist der 21. November 2007. Insgesamt sind 20 Kategorien ausgeschrieben, dabei werden auch neue Felder der Kommunikationsarbeit berücksichtigt. Der Bereich "Unternehmen und Organisationen" wurde grundlegend überarbeitet und in neue Unterkategorien aufgeteilt. Neu sind auch die drei Special-Awards für "Vertriebsunterstützende PR", "Personen in der Öffentlichkeit" sowie "Events". Die Gold Awards werden für den PR-Professional, das PR-Team, die PR-Agentur und die/den PR-Studentin/en des Jahres verliehen. Eine Übersicht aller Kategorien, Informationen rund um die Bewerbung sowie die Ausschreibungsunterlagen finden sich unter www.pr-report.de.
Mitte Juni ist eine Änderung des Künstlersozial- versicherungsgesetzes (KSVG) in Kraft getreten. Dieses verpflichtet freiberufliche Künstler und Publizisten und deren Auftraggeber zu Beitragszahlungen an die Künstlersozialkasse. Abgabepflichtig ist jede Art von Kunst, beispielsweise Musiker, die auf dem Betriebsfest spielen, Grafiker, die Entwürfe für eine Kundenzeitung erstellen oder Aufträge an Freischaffende für Werbung und Pressearbeit. Der aktuelle Satz beträgt 5,1 Prozent des gezahlten Honorars. Diejenigen Unternehmen, die es bisher versäumt haben, diese Abgabe zu entrichten, sehen sich zukünftig dem Deutschen Rentenversicherung Bund (DRB) mit einer Heerschar von 3.600 Mitarbeitern gegenüber, die demnächst auch die korrekte Abführung der Künstlersozialabgabe flächendeckend prüfen wird. Der DRB wird potenziell abgabepflichtige Unternehmen dazu auffordern, über geleistete Honorare zu informieren. Es können Nachzahlungen für die Jahre 2002 bis 2006 entsprechend der jeweiligen Abgabesätze dieser Jahre eingefordert werden. Neu ist auch die Erhöhung des Bußgeldrahmens: Bei Verletzung der Meldepflicht droht ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro. Fink & Fuchs PR gewinnt neues Consumer-Geschäft
Im Zeitalter digitalen Identitäts- und Reputationsmanagements hinterlassen Unternehmen und deren Vertreter immer häufiger ihre Spuren auch im Web; ob in CEO-Blogs, auf Social-Networking-Seiten wie Xing oder der freien Enzyklopädie „Wikipedia“. Manchmal jedoch übernehmen Dritte diese Aufgabe mit teilweise zweifelhaftem Erfolg. Negativeinträge und Gegeneinträge bei Wikipedia beispielsweise sorgen des Öfteren für Unmut, weshalb wir von Fink & Fuchs PR kürzlich mit Arne Klempert, Geschäftsführer von Wikimedia Deutschland e.V., über den Mechanismus dieser freien Enzyklopädie als auch ihrer Relevanz für die Öffentlichkeitsarbeit diskutierten. Hören Sie hier einige Auszüge aus dem Gespräch.
Das Vertrauen in Expertenwissen nimmt ab, das Vertrauen in Meinungswissen nimmt zu. Konsumenten vernetzen sich zunehmend und informieren sich unabhängig von Hersteller und Händler. Die Masse der vernetzten Kunden bildet eine Art „höhere Intelligenz“ und wird damit zur wichtigsten Orientierungsinstanz der Konsumenten. Dies sind zentrale Ergebnisse der Studie "Vertrauen 2.0" des Schweizer Gottlieb-Duttweiler- Instituts in Zürich. Dabei wurden folgende Fragestellungen untersucht: Welche Informationsquellen ziehen Konsumenten heran, wenn sie sich ein neues Auto kaufen, Urlaub buchen oder ihre Wohnung neu einrichten möchten? Wem trauen und misstrauen Konsumenten am meisten? Welche Rolle spielt das Internet bei Konsumentscheidungen? Die Studie kann als pdf (480 CHF) oder als Broschüre (520 CHF) im Internet bestellt werden.
Texte, Kampagnen, Fotos, Slogans Kommunikations- dienstleistungen, die aus der Sicht eines Pressesprechers als gelungen und erfolgreich angesehen werden, können zur Verleihung des Goldenen Apfels 2007 durch den Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) eingereicht werden. Offen ist der BdP auch für Vorschläge zu Sonderpreisen, wie beispielsweise Lebenswerke, besonders gelungene Kommunikationsleistungen aus der Vergangenheit, aber auch kommunikative Misserfolge. Die Einreichungen müssen nach dem 1. September 2006 realisiert worden sein. Die Bewerbungsfrist endet am 31. August 2007.
Mit dem Preis „Best of Corporate Publishing 2007“ in Silber in der Kategorie Electronic Publishing, E-Newsletter wurde der Fink & Fuchs-Informationsdienst, den Sie gerade lesen, ausgezeichnet. Die Redaktion der PRoFILE freut sich über diesen Preis und wird weiter an der Verbesserung der Attraktivität des Mediums arbeiten. Anregungen und Kritik sind willkommen: profile@ffpr.de.
Wo wird am meisten gebloggt auf dieser Welt? In Deutschland jedenfalls nicht. Die amerikanische Zeitschrift „Business Week“ hat eine Liste aller Städte weltweit aufgestellt, in denen am meisten gebloggt wird. Auf Platz eins bis drei finden sich New York, Los Angeles und London.
"kressköpfe 2007" aus dem Heidelberger kress verlag ist in diesem Jahr mit einem neuen umfangreichen Medien- Dienstleisterverzeichnis noch umfassender als bisher. Das Jahrbuch der Medienbranche enthält Kontaktdaten von 3.000 Managern, Machern und Journalisten. Weiterhin bietet es Branchendaten (Umsätze, Einschaltquoten, Reichweiten und Werbeausgaben) und listet die Anschriften aller wichtigen Verlage, Fernsehsender, Radiostationen und Werbeagenturen auf. Im Internet für 57 Euro plus 4,50 Euro Versandkostenpauschale zu bestellen. |
Am 12. Juli 2007 feierte Fink & Fuchs Public Relations mit über 90 Gästen aus Medien und Wirtschaft den Umzug in die neuen Münchner Agenturräume in der 2007 errichteten „Brainfactory“. In angenehmer Atmosphäre trafen sich alte und neue Bekannte aus der Kommunikationsbranche und betrieben eifrig Networking. Der bahnhofsnahe Standort in Münchens Ludwigsvorstadt bietet in hochmodernem Ambiente und mit perfekter Infrastruktur genügend Wachstumspotenzial für die nächsten Jahre. Mit der Standorterweiterung soll die Präsenz am Innovations- und Technologiestandort München gestärkt werden. Riesling-Pulse 2007 Am 15. August fand der fünfte Riesling-Pulse von Fink & Fuchs PR während der Rheingauer Weinwoche in Wiesbaden statt. Bei tropischen Temperaturen tauschten sich die Gäste aus der Kommunikationsbranche über die besten Rieslinge, aktuelle Projekte und andere spannende Themen aus. Die kommunikative Wirkung des Rheingauer Weins hielt noch bis nach Mitternacht an. Im Frühherbst wird Fink & Fuchs PR dann wieder PR-Pulse zu aktuellen PR-, Markt- und Medientrends veranstalten.
Lesen, spielen, telefonieren Fast vier Millionen Kinder lesen regelmäßig Kindermagazine. 40 monatlich in Deutschland erscheinende Kinderkaufmagazine mit einer durchschnittlich verkauften Auflage von 30.000 Exemplaren erreichen 68 Prozent der befragten Altersgruppe. Dies belegt die aktuelle KidsVerbraucherAnalyse 2007 des Berliner Egmont Ehapa Verlages. Trotz der Attraktivität der gedruckten Medien geht es in den Kinderzimmern gerade bei den älteren Kindern immer digitaler zu. Die Nutzung von PC und Internet, Audio- und Videotechnik nimmt weiter zu. 3,7 Millionen Kinder nutzen einen PC 300.000 mehr als noch vor zwei Jahren, davon sind über 80 Prozent zwischen 10 und 13 Jahren alt. 93 Prozent nutzen den Computer um zu spielen, 64 Prozent um sich ins Internet einzuwählen. Ein Mobiltelefon besitzen 2,1 Millionen Kinder (37 Prozent). Seit 1993 ist die KidsVerbraucherAnalyse die wichtigste Studie zum Verbraucherverhalten und der Mediennutzung der jungen Zielgruppe. Von Mitte Februar bis Anfang April 2007 wurden 1.588 Kinder im Alter zwischen 6 und 13 Jahren befragt. Der Berichtsband kostet 39 Euro und kann unter www.ehapa-media.de bestellt werden.
Mit dem Online-Spiel „CISCO sucht den CIO Superstar“ geht Cisco völlig neue Wege in der Kommunikation innovativer Technologien. Bei der interaktiven Unternehmenssimulation übernimmt der Spieler die Rolle eines CIO mit der Aufgabe, ein mittelständisches Unternehmen zum Erfolg zu führen. Dabei werden die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten moderner Netzwerktechnologien in einem Unternehmen erklärt. Unter www.cisco-sucht-den-cio-superstar.de können sich die Spieler registrieren. Die Grundidee und inhaltliche Konzeption des Spiels hat Cisco Systems zusammen mit Fink & Fuchs PR entwickelt. Die technische und grafische Umsetzung übernahm die auf Online-Entertainment spezialisierte Karlsruher Agentur kr3m. media.
Im Rahmen des Kommunikationskongresses am 11. und 12. Oktober 2007 verleiht der Bundesverband deutscher Pressesprecher in diesem Jahr erstmalig einen Nachwuchsförderpreis. Ausgezeichnet werden herausragende Abschlussarbeiten und Dissertationen, die sich wissenschaftlich mit Kommunikationsthemen auseinandersetzen und gleichzeitig Praxisbezug und Umsetzbarkeit einbeziehen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. August 2007.
Die Deutschen haben im Vergleich zu den europäischen Nachbarn noch Nachholbedarf, was die Nutzung von Web2.0-Diensten betrifft. Gerade mal ein Prozent der deutschen Internetnutzer sind aktive Blogger, so eine Untersuchung von Forrester Research in der mehr als 7.000 Internetnutzer aus Europa befragt wurden. Nur acht Prozent der deutschen Internetnutzer sind in sozialen Netzwerken aktiv. Auch in den Pressestellen der Unternehmen werden Blogs, Wikis & Co. eher gelegentlich oder gar nicht genutzt. 42 Prozent von 1.854 Fach- und Führungskräften aus PR-Agenturen und Pressestellen geben an, dass sie zwar von Social Software schon viel gehört hätten, sich aber nicht damit auskennen. Dies ist ein zentrales Ergebnis des PR-Trendmonitors 2007, der vierteljährlich von news aktuell und Faktenkontor in Kooperation mit der GPRA durchgeführt wird.
Wie präsentieren sich die Köpfe der 500 größten Unternehmen in Deutschland gegenüber Mitarbeitern, Kunden, Medien und Investoren? Mehr als die Hälfte der Vorstandsvorsitzenden folgen einem speziellen Kommunikationsplan, der von PR-Profis erstellt wird. Dies ist ein Ergebnis einer Studie von Prof. Dr. Lothar Rolke und Melanie Freda von der Fachhochschule Mainz. Mit einer zielgerichteten Chefkommunikation verfolgen die Unternehmen in erster Linie die Ziele, „positive Abstrahleffekte für das Unternehmen“ zu erzeugen und „Themen zu besetzen“, über die sich das Unternehmen profilieren kann. Der Vorstandsvorsitzende bzw. Vorsitzende der Geschäftsführung tritt dabei immer stärker in den Vordergrund. In fast 20 Prozent aller Artikel über das Untenehmen werden diese Personen namentlich erwähnt. Vor fünf Jahren lag diese Quote noch bei zehn Prozent, so die Untersuchung. Weitere Ergebnisse sind auf der Website der FH Mainz einsehbar. |
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