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...soll innovativer Fahrradhelm Unfälle vermeiden „Media Helmet“ heißt ein neuer intelligenter Fahrradhelm, der im Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt wurde und Radfahrern helfen soll, Unfälle im Straßenverkehr zu vermeiden. Der Helm übermittelt dem Fahrer notwendige Informationen aus der unmittelbaren Umgebung, zeichnet Bilder und Geräusche auf und analysiert diese. Begibt sich der Radfahrer in konkrete Gefahr, gibt der Helm eine Warnung aus. Zukünftig könnte man auch MP3-Player und Handy integrieren, so das MIT.

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...wurde nun die Internet-Krankheit entdeckt
Beschleunigter Herzschlag, Schweißausbrüche, wildes unkontrolliertes Herumklicken und Schlagen auf die Maus so äußert sich Stress verursacht durch das Surfen im Internet. In Großbritannien wurde das Verhalten von 2.500 Internetnutzern beobachtet und analysiert. Ursachen für das Stresssyndrom, so die Forscher, lägen in schlecht gestalteten Webseiten, langen Ladezeiten, unübersichtlichen Menüführungen, Pop-ups, Bannerwerbung und Seiten, die nicht mehr verfügbar seien. Empfehlung der Wissenschaftler: Unternehmen sollten vor allem auf eine übersichtliche und benutzerfreundliche Gestaltung ihrer Webseiten achten und für optimale Performance und Verfügbarkeit sorgen.

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...sollen Roboter laufen und rennen lernen
Nach dem Vorbild kleiner Kinder sollen Roboter nun auch laufen und rennen lernen. Damit beschäftigen sich Forschungsarbeiten an der Universität Heidelberg, mit dem Ziel, Robotern einen stabilen Bewegungsablauf zu ermöglichen. Kommen sie an ein Hindernis, fallen Roboter meist um. Sie können zwar von selbst wieder aufstehen, schaffen es aber nicht, das Hinfallen zu vermeiden. Die Forschungsergebnisse sollen zukünftig dazu beitragen, dass Maschinen weniger Energie verbrauchen und damit günstiger in der Unterhaltung sind. Schließlich erhofft sich die Medizin Hilfe für Querschnittsgelähmte.

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...sorgt innovatives Papier für bessere Gesundheit
Eine Innovation in Sachen Papier kommt von dem kanadischen Papierhersteller Domtar Inc. Das erste antibakterielle Papier ist seit Mitte Januar auf dem nordamerikanischen Markt zu haben. Die Oberfläche des Papiers ist mit einer Silberschicht versehen, die die meisten Bakterien direkt abtötet, sobald sie mit ihr in Verbindung kommen. Laborstudien haben ergeben, dass ein Bakterium innerhalb von zehn Stunden zehn Milliarden weitere bilden kann. Das Papier ist für herkömmliche Büroumgebungen genauso geeignet wie für den Einsatz in Laboren oder im medizinischen Bereich.
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...soll japanischer Blumen-Dolmetscher die Welt erobern
Jüngstes Produkt aus den Entwicklungslabors eines japanischen Spielzeugherstellers ist eine „Sprechende Blume“. Laut der Nachrichtenagentur AFP wurde das Spielzeug speziell für Frauen entwickelt und besteht aus einer Fee, die, an einem kleinen Stäbchen befestigt, in einen Blumentopf gesteckt werden kann. Wird die Pflanze berührt, löst man über einen elektrischen Impuls das Sprechen der Blume aus. Über 200 Sätze wie „Was für ein schöner Tag!“ oder „Lass uns Freunde bleiben“ hat die Sprechblume auf Lager. Bei Erfolg auf dem japanischen Markt soll das Spielzeug auch die Weltmärkte erobern.

...trifft man sich beim „Apéro de quartier“
Das Web 2.0 hält Einzug in das Pariser Leben. Leute im gleichen Quartier kennenlernen, die man eigentlich nicht treffen würde darauf zielt ein Projekt namens Peuplade ab, das als soziologisches Experiment im 17. Arrondissement startete und sich nun über die gesamte Stadt an der Seine ausbreitet. Durch Peuplade sollen die Pariser Bewohner eines Quartiers ihren Freundeskreis erweitern, und zwar nicht nur im Web, sondern auch im wirklichen Leben beim „Apéro de quartier“, einem regelmäßigen Treffen in verschiedenen Bistros im entsprechenden Viertel.

...hilft GPS-fähige Kleidung Personen zu orten
Covert Asset Tracking Systems heißt ein US- amerikanisches Start- up, das GPS-fähige Kleidung auf den Markt bringen will. Aufgeladen durch Solarzellen machen die Kleidungsstücke den Träger überall auffindbar. In Sicherheitskleidung, Schwimmwesten und Winterkleidung soll die neue Technologie zuerst eingearbeitet werden.

...wird ein privater Weltraumflug bald Realität
Wem die Erde zu klein geworden ist und wer neue touristische Destinationen sucht, kann bald zu einer Reise ins All aufbrechen. Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat jetzt verbindliche Sicherheits- und Rechtsvorschriften für private Weltraumflüge erlassen. Das Regelwerk trat am 13. Februar 2007 in Kraft und sieht vor, dass Anbieter von Weltraumflügen ihre Kunden schriftlich über mögliche Risiken informieren, vorbereitende Trainingskurse anbieten und bestimmte Sicherheitsvorschriften am Boden und während des Fluges einhalten müssen. Der britische Milliardär Sir Richard Branson will ab 2009 kommerzielle Flüge ins All anbieten. Sitzplätze im Virgin SpaceShip können bereits heute reserviert werden. Kostenpunkt: 200.000 US-Dollar.
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