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Über ungebrochenes Interesse erfreuen sich die PR Report Awards auch im fünften Jahr ihres Bestehens. Der Jury liegen in diesem Jahr 382 Einreichungen vor, die sich um die begehrten Trophäen in 20 Kategorien bewerben. Neben Kommunikationskampagnen und PR-Projekten aus den verschiedenen Kategorien werden außerdem der „PR Professional des Jahres“, die „PR-Agentur des Jahres“ und der/die „Student/in des Jahres“ geehrt. Die Jury besteht wie bisher aus Vertretern von Unternehmen, Agenturen und Dienstleistern und entscheidet in geheimer Wahl über die Gewinner. Die Shortlist der PR Report Awards ist veröffentlicht, die Gewinner bleiben bis zum Abend der Preisverleihung am 19. April 2007 in Berlin geheim. Fink & Fuchs PR freut sich mit den Kunden EMC, Kabel Deutschland und Microsoft über vier Shortlistplätze in den Kategorien CSR, Publicity und Public Affairs. Anmeldungen zum Gala-Abend sind über die Website des PR-Report möglich.
Auf dem ersten Fink & Fuchs PR-Pulse dieses Jahres in Frankfurt diskutierten Kommunikations- verantwortliche die verschiedenen Ausprägungen sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen sowie deren kommunikative Bedeutung. Unter dem Titel „Corporate Social Responsibility (CSR) in Technologieunternehmen“ führte zunächst Prof. Dr. André Habisch von der katholischen Universität Eichstätt in die Grundlagen unternehmerischer Verantwortung ein und zeigte den Status Quo in Deutschland und Europa auf. Frau Dr. Astrid Kasper, Pressesprecherin Public Affairs von Microsoft Deutschland, veranschaulichte die kommunikative Dimension von CSR-Aktivitäten anhand vielschichtiger Microsoft-Initiativen und zeigte dabei auch die Bedeutung für die Reputation eines Unternehmens auf.
Fazit: Aufgrund gestiegener ethischer Ansprüche der Gesellschaft an die Unternehmen, zunehmend geforderter Transparenz auf den Kapitalmärkten sowie dem Rückzug der Öffentlichen Hand aus vielen Lebensbereichen ist heute eine sozialverträgliche Unternehmenspolitik auf allen Ebenen gefragt. Der Weg dorthin führt über langfristiges und nachhaltiges Engagement, das mit der gleichen Ernsthaftigkeit und Professionalität betrieben werden muss, wie das eigentliche Kerngeschäft. Dabei wird der Auf- und Ausbau von Marken- und Unternehmens-Reputation künftig ein wichtiges Differenzierungsmerkmal im internationalen Wettbewerb sein. Lesen Sie hierzu auch: Quo Vadis Kommunikation? CSR Nur ein Schlagwort? Fallbeispiel EMC http://www.pr-fundsachen.de/
Der Beitragssatz für die Künstlersozialkasse ist in diesem Jahr auf 5,1 Prozent des gezahlten Honorars inklusive aller Nebenkosten (ausgenommen Reisekosten) gefallen. Im vergangenen Jahr betrug dieser noch 5,5 Prozent. Die Künstlersozialkasse sorgt seit 1983 dafür, dass Freiberufler, wie Grafiker, Fotografen oder Musiker, einen ähnlichen Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung genießen wie Arbeitnehmer. Die Fink & Fuchs Public Relations AG steigerte im Geschäftsjahr 2006 den Honorarumsatz um 7,03 Prozent auf 6,30 Millionen Euro (Vorjahr 5,89 Mio. Euro). Der Gesamtumsatz belief sich auf 8,64 Millionen Euro (plus 7,4 Prozent). Mit zwölf neu geschaffenen Arbeitsplätzen beschäftigte das Unternehmen zum Jahresende an den Standorten Wiesbaden und München 74 Mitarbeiter. Damit hat die Agentur ihre führende Marktposition in der Kommunikation von Technologie- und Innovationsthemen weiter ausgebaut.
Bis zum 23. März 2007 können sich Unternehmen, institutionelle Auftraggeber, Freelancer und Studenten noch um den Deutschen Multimedia Award 2007 (DMMA) bewerben. Beiträge müssen deutschsprachig sein und können in zehn Kategorien eingereicht werden: Werbung/PR, Information, Unterhaltung, E-Commerce/Vertriebsunterstützung, Interaktive Services, Web 2.0-Anwendungen, Mobile Anwendungen, innovative Installationen, E-Mail, Interaktives TV. Die Arbeiten sollen darlegen wie zielgruppenorientierte Kommunikation mit neuen Medien die Erreichung der Unternehmens- oder Organisationsziele unterstützen kann. Der DMMA besteht seit 1996 und wird jährlich verliehen. Die offizielle Preisverleihung des DMMA 2007 findet am 21. Juni 2007 in Berlin statt.
Krisen-, Risiko- und Katastrophen- kommunikation und Issues Management von Unternehmen, Verbänden, Behörden und Politik stehen im Mittelpunkt des Krisengipfels 2007 am 15. März 2007 im Schloss der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Schwerpunktthemen sind „Der Staat als Krisenmanager“, „Hilfe durch Selbsthilfe Wie sich Unternehmen kommunikativ auf Störfälle vorbereiten“ und „Für den Ernstfall gewappnet Krisenprävention durch Issues Management“. Fallbeispiele zu den jeweiligen Themen runden die Veranstaltung ab. Eine Expertenrunde mit Medien-, Unternehmens- und Agenturvertretern diskutiert zum Thema „Investigativer Journalismus Fluch oder Segen der Krisenkommunikation?“ Mitglieder des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher, der Deutschen PR-Gesellschaft (DPRG) und der Gesellschaft der PR-Agenturen (GPRA) erhalten zehn Prozent Rabatt auf den Eintrittspreis. Anmeldeschluss ist Freitag, der 2. März 2007. Neue Kunden bei Fink & Fuchs PR
Noch bis zum 9. März 2007 können Unternehmen und Coporate- Publishing- Dienstleister ihre Bewerbungen für den BCP Best of Corporate Publishing 2007 einreichen. Neu in diesem Jahr: die Kategorien Electronic Publishing, Druckinnovation und Recyclingpapier. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos und wird bereits im fünften Jahr als größter europäischer Corporate-Publishing-Wettbewerb durchgeführt. Die Preisverleihung findet am 27. Juni 2007 in München statt. Anmeldeformulare gibt es im Internet.
Für vierzehn Kunden wird Fink & Fuchs PR in diesem Jahr wieder auf der CeBIT in Hannover unterwegs sein. Ob die Durchführung von Pressekonferenzen, Pressefrühstück oder die Organisation und Begleitung von Interviews die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agentur werden alle Hände voll zu tun haben und viele Kilometer auf dem Messegelände zurücklegen. Trotz zahlreicher, auch kritischer, Meldungen über die notwendige Neuausrichtung des Branchen-Events ist Fink & Fuchs PR überzeugt, dass die Messe nach wie vor eine ideale Plattform für die Präsentation innovativer Technologien, für den Aufbau neuer Geschäftskontakte sowie die Kontaktpflege mit Medien- und Industrievertretern ist. |
Jeder hofft, dass sie nie eintritt, dennoch sollten sowohl große als auch kleine Unternehmen für den Ernstfall gewappnet sein. Krisen schlagen schneller auf als man denkt, besonders in der heutigen sehr schnellebigen Zeit des Web2.0. Das vorliegende Buch beschäftigt sich beispielsweise ausführlich mit den Themen wie Unternehmen eine PR-Agentur bestmöglich in die Krisenbewältigung einbinden und wie die Zusammenarbeit von Pressesprecher und Journalist im Krisenfall optimal funktioniert. Neben einem theoretischen Einstieg in die Materie erläutert das Fachbuch in 13 Fallbeispielen aus unterschiedlichen Branchen die konkrete Arbeit im Krisenfall. Checklisten, Literaturtipps und Webadressen runden den Inhalt ab. Krisen-PR in der Praxis, Ralf Laumer und Jürgen Pütz, Daedalus-Verlag, 28 Euro.
Am 1. März 2007 findet der 2. Deutsche Mediatag in München statt. Die Vorträge beschäftigen sich mit Fragen wie man mit seinem Werbeetat den bestmöglichen Output erzielt, welche Effekte neue Werbeformen haben und welche Wirkungen neue Medien erzielen. Anmeldungen über die Website.
Der Bundesverband deutscher Pressesprecher, die Deutsche PR-Gesellschaft (DPRG) und die Gesellschaft der PR-Agenturen (GPRA) planen eine gemeinsame Prüfungs- und Zertifizierungsinstitution, die im zweiten Quartal 2007 ihre Arbeit aufnehmen soll.
Seit Herbst 2006 gibt es den Mediacoffee Blog. Führende Persönlichkeiten der PR-Branche stellen hier in unregelmäßigen Abständen ihre Meinung zu aktuellen Entwicklungen, Wissensbausteine oder einfache Tipps ein und diskutieren PR-Themen. Nach kurzer Startphase hat es der Blog geschafft, von 0 auf Platz 16 unter den TOP 100 Business Blogs in Deutschland zu gelangen. Stephan Fink gehört mit seinen Beiträgen dort zu den Co-Bloggern der ersten Stunde. Die stetig steigenden Zugriffszahlen zeigen, dass Blogs nun auch in Deutschland immer stärker genutzt werden.
Nach Angaben des Online- Vermarkterkreises (OVK) belaufen sich die gesamten Online-Werbeumsätze in Deutschland 2006 auf 1,65 Milliarden Euro und machen 7,6 Prozent der gesamten Werbeumsätze aus. Online ist damit der viertgrößte Werbeträger. 785 Millionen Euro gaben Werbetreibende im vergangenen Jahr für klassische (grafische) Online-Werbung aus. Neben der klassischen Online-Werbung beträgt der Umsatz bei Suchwortvermarktung 710 Millionen Euro. Der OVK ist das zentrale Gremium der deutschen Online-Vermarkter und gehört zum Bundesverband digitale Wirtschaft.
Am 11. und 12. Oktober 2007 wird der Kommunikationskongress wieder Entscheider aus Kommunikation und Medien in Berlin zusammenbringen. Interessierte sollten sich bereits jetzt den Termin vormerken. |
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