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Seit Anfang dieses Jahres erscheint der Stern mit überarbeitetem Layout. Der Fokus des Magazins liegt darauf, sich klarer, moderner und nachrichtenorientierter zu präsentieren. Grafische Elemente wurden reduziert und unauffälliger gestaltet. Die Leit-Typo hat sich ebenso verändert wie die Größenverhältnisse der Schriften zueinander. Das Logo auf dem Titel wurde außerdem zugunsten eines noch wirkungsvolleren Titelbildes verkleinert.
Die Stern-Ressortleitung Politik und Wirtschaft hat zum 1. Februar 2007 Lorenz Wolf-Doettinchem übernommen, der bisher Reporter für den Stern im Berliner Büro war. Er wird die neue Funktion zusammen mit Norbert Höfler ausüben. Wolf-Doettinchem folgt auf Frank Thomsen, der seit Sommer 2006 Chefredakteur von stern.de ist. Neue Ressortleiterin für Kultur und Unterhaltung ist neben Kester Schlenz nun auch Silke Müller.

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Christian Kirchner ist seit Januar neuer Herausgeber des New Investor. Das Anlegermagazin erscheint vier Mal jährlich als Supplement im Handelsblatt und in der Wirtschaftswoche und hat eine Druckauflage von 420.000 Exemplaren. Kirchner war zuvor als Redakteur für das Handelsblatt und den New Investor tätig. Der Absolvent der Georg von Holzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten der Verlagsgruppe Handelsblatt wird Nachfolger von Hans Zinken (67), der den New Investor 2004 gegründet hat. Zinken wird weiter als Berater für das Blatt tätig sein.

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Mit NanoEthics gibt Springer ab diesem Jahr ein neues Wissenschaftsjournal heraus, das sich mit ethischen Aspekten der Nanotechnologie auseinandersetzt. Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten behandeln ethische und gesellschaftliche Aspekte der nanotechnologischen Forschung und Entwicklung. Neben öffentlichen und politischen Interessen geht es auch um Umwelt- und Gesundheitsaspekte, soziale und wirtschaftliche Konsequenzen sowie Risiken für Kultur und Tradition. Zielgruppe, des von einer internationalen Redaktion unterstützten Journals, sind Universitätsdozenten, Studenten, Wissenschaftler, Forscher, Politiker und Entscheider in Unternehmen auf dem Gebiet der Nanotechnologie. NanoEthics erscheint dreimal jährlich sowohl online als auch in gedruckter Form.

Neuer Vorstandsvorsitzender bei Bertelsmann
Hartmut Ostrowski wird zum 1. Januar 2008 neuer Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG. Er löst Gunter Thielen ab, der zum 1. Januar 2008 in den Aufsichtsrat wechselt und dort zum Vorsitzenden gewählt werden soll. Ostrowski war bislang Vorstandsvorsitzender des Unternehmensbereichs Arvato und Vorstandsmitglied der Bertelsmann AG. Diese Posten übernimmt künftig Rolf Buch, derzeit Vorsitzender der Geschäftsführung Arvato Direct Services. Das langjährige Aufsichtsratsmitglied Dieter Vogel scheidet nach 20 Jahren aus, bleibt aber Gesellschafter der Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft.
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Ab Sommer erscheint die Frankfurter Rundschau im kleineren Tabloid-Format. Die linksliberale überregionale Tageszeitung hat sich zur Umstellung entschlossen, weil Untersuchungen ergeben haben, dass bisherige und potenzielle Leser das Format als zukunftsweisend einstufen. Die Herausgeber erhoffen sich durch das neue Format eine engere Leser-Blatt-Bindung und neue Lesergruppen.
Zum Jahresanfang hat Alexander Mayerhöfer die Leitung des Ressorts Management bei Impulse übernommen. Zuvor war Mayerhöfer im Ressort Unternehmen bei Capital tätig.

„The German Times“ für Europa Mit Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ging die erste Ausgabe von „The German Times“ an den Start. Die neue monatliche Zeitung wird in englischer Sprache herausgegeben und erscheint in einer Auflage von 50.000 Exemplaren. Herausgeber ist der ehemalige „Zeit“-Chefredakteur Theo Sommer. Die Zeitung wendet sich an alle 7.265 Abgeordneten in den Parlamenten der 27 Mitgliedsstaaten der EU. Zielgruppen sind darüber hinaus alle nationalen Regierungen, die Abgeordneten des europäischen Parlaments, die EU-Kommission sowie die wichtigsten europäischen Entscheider der Wirtschaft. Auch die Parlamentarier der Schweiz, Norwegens und der Türkei werden die Zeitung erhalten. Ziel ist es, nicht nur über den Standort Deutschland zu berichten und deutsche Sichtweisen und Interessen zu vermitteln, sondern auch den europäischen Dialog zu fördern und renommierte Publizisten aus ganz Europa zu Wort kommen zu lassen.
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Doppelseite „Bildung“ in der FTD
Seit Mitte Januar erscheint immer mittwochs eine Doppelseite zum Thema Bildung in der Financial Times Deutschland. Eingegliedert ist die Doppelseite im Agenda-Buch, deren Verantwortung Ressortleiter Dr. Nikolaus Förster trägt. Die Financial Times Deutschland möchte mit diesem neuen redaktionellen Schwerpunkt dem immer wichtiger werdenden Wirtschaftsfaktor Bildung gerecht werden und Vergleichbarkeit, Wettbewerb und Transparenz erhöhen.

WAZ-Gruppe kauft weiter ein
Die WAZ Mediengruppe hat 75 Prozent der Anteile am Braunschweiger Verlag übernommen. Die Genehmigung durch das Kartellamt wird im März erwartet. Das Essener Verlagsunternehmen ist größter europäischer Regionalzeitungsverlag und setzt mit diesem Schritt weiter auf die Zukunft von Lokal- und Regionalzeitungen. Die Qualität der Berichterstattung soll mit dieser Übernahme gesichert und weiter ausgebaut werden.
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