DPRG: Berliner Luft
Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) zieht im nächsten Jahr mit ihrer Geschäftsstelle nach Berlin um. Zugleich schließt sie den Standort Bonn zum Ende dieses Jahres. Ziel des Branchenverbandes ist es, sich stärker mit Verbänden, Behörden und der Politik auszutauschen und vor Ort Themen zu setzen. Die Bedeutung von Kommunikation und Public Relations solle stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden. Bereits Anfang des Jahres hatte die Mitgliederversammlung den Umzug nach Berlin beschlossen.




Neuer Presseplaner im Internet
Seit kurzem gibt es einen neuen Presseservice als Planungshilfe für PR-Verantwortliche der IT-Branche. Planen Sie Ihre Pressetermine sicher, bequem und zuverlässig im Internet. Unter www.pressetermine-planen.de sehen Sie Pressetermine von anderen Branchenvertretern und können eigene Pressetermine einstellen. Dieser Service verfolgt das Ziel, Überschneidungen von Presseterminen zu verhindern und bringt beiden Seiten Vorteile: Einerseits haben
PR-Verantwortliche gut besuchte Veranstaltungen, andererseits können
Journalisten alle Termine wahrnehmen, die für sie interessant sind und müssen sich nicht zwischen mehreren, gleichzeitig stattfindenden Pressekonferenzen entscheiden.



WM-Nachwehen: Fußball-WM-Team gewinnt Deutschen PR-Preis 2006
Im September verlieh die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) zusammen mit dem F.A.Z.-Institut im Rahmen einer festlichen Gala den renommierten Branchenpreis. Ausgelobt wurden 14 Deutsche PR-Preise sowie der Deutsche Image Award. Über 500 PR-Spezialisten sowie Vertreter aus Wirtschaft und Verbänden verfolgten gespannt die von ZDF-Moderator Stefan Schulze-Hausmann präsentierten Entscheidungen. Als „Kommunikatoren des Jahres“ zeichnete die namhaft besetzte Jury das WM-Organisationskomitee um Wolfang Niersbach, Franz Beckenbauer und Theo Zwanziger aus. Herausgehoben wurde die professionelle Kommunikation vor und während der WM. Deutschland als Gastgeber habe sich weltoffen, gastfreundlich, modern und zukunftsorientiert präsentiert.

Zu den Gewinnern des Abends zählte zudem adidas. Für die Verdienste des Unternehmens „um Sport und Kommuniaktion“ erhielten Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender der adidas AG, und sein Kommunikationschef Jan Runau den Image-Award 2006. In der Kategorie Kommunikationsmanagement konnte die UBS AG aus Zürich die Jury mit dem Projekt „You & Us – integrierte Markenkommunikation“ überzeugen. Mit insgesamt 270 Einreichungen verzeichnete der Deutsche PR-Preis in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung.



Fink & Fuchs Public Relations auf dem Kommunikationskongress 2006

Am 28. und 29. September 2006 veranstaltete der Bundesverband deutscher Pressesprecher gemeinsam mit dem Fachmagazin pressesprecher im Berliner Congress Center bereits zum dritten Mal den Kommunikationskongress. Zu diesem europaweit größten Branchen-Gipfel kamen auch in diesem Jahr mehr als 100 namhafte Referenten aus Wirtschaft, Medien, Politik und Gesellschaft sowie 1.300 Gäste. Unter den vier Oberthemen „Praxis“, „Strategie“, „Dialog“ und „Best Case“ wurde ein breites Spektrum an Foren und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Kommunikationsfragen angeboten.
 
Fink & Fuchs PR lud als Sponsor der Veranstaltung unter dem Motto „Nehmen Sie Platz! – Sprechen Sie miteinander“ in seine Lounge zum Verweilen und fachlichen Austausch ein. Hier hatten Teilnehmer des Kongresses sowie Kunden die Möglichkeit, die Vorträge gemeinsam mit anderen Gästen Revue passieren zu lassen und neue Kontakte zu knüpfen. Höhepunkt der Veranstaltung war wie in den letzten Jahren die Speakersnight am Abend des ersten Kongresstages in der Berliner Philharmonie, an der 1.600 Gäste teilnahmen.



Ausgezeichnete Technologie-PR
Im Frühjahr 2007 vergibt der PR Report die deutschen "PR Report Awards". Bereits zum fünften Mal zeichnet der Ableger des internationalen Branchenpreises der PR Week die erfolgreichsten PR-Experten und die besten Projekte aus der deutschsprachigen PR-Wirtschaft aus. Auch in diesem Jahr werden in der Kategorie „Technology“ PR-Kampagnen für Technologiethemen ausgezeichnet. PR-Professionals aus Unternehmen und Agenturen können hierzu Einzelmaßnahmen, Kampagnen oder komplexe Strategien mit Business-to-Business- wie Business-to-Consumer-Ausrichtung einreichen. Die Bewerbungsunterlagen sind online unter www.prreport.de verfügbar. Einsendeschluss ist Freitag, der 17. November 2006. Fink & Fuchs Public Relations sponsert erneut den Technology-Award und bietet Technologieunternehmen damit Gelegenheit, ihre PR-Konzepte im Wettbewerb zu präsentieren.



news aktuell launcht Kommunikations-Blog
Die dpa-Tochter news aktuell, die sich als Schnittstelle zwischen Medien und Kommunikationsprofis versteht, hat in Ergänzung ihrer Branchentreffs „media coffee“ den Blog mediacoffee.de gestartet. Pressesprecher, PR-Profis, IR-Fachleute und Journalisten kommentieren hier unter einem gemeinsamen Dach das aktuelle Geschehen der Branche. Dies bietet insbesondere auch Blog-Einsteigern eine gute Chance, sich mit diesem Instrument vertraut zu machen, ohne dabei ein unüberschaubares Risiko einzugehen. Vorstand Stephan Fink von Fink & Fuchs PR gehört ebenfalls zu den Autoren und stellt vor allem aktuelle Entwicklungen wie die GEZ-Erweiterung auf PC´s in den Mittelpunkt der Diskussionen.



Zielgruppen-PR: Shell Jugend Studie 2006 gibt Aufschlüsse über Wertvorstellungen Jugendlicher
Die 15. Shell Jugendstudie beschäftigt sich zum ersten Mal mit dem Themen-Schwerpunkt „Jung und Alt“. Hauptergebnis des qualitativen Teils der Untersuchung ist eine starke Orientierung der Jugendlichen am nahen Umfeld, ein Festhalten an der Peergroup und der Familie. Diese erlebt angesichts unsicherer Zukunftsperspektiven offenbar einen Bedeutungszuwachs. Sie vermittelt Stabilität, Kontinuität und emotionalen Rückhalt. Laut Studie wird sie zudem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wichtiger, da sie durch ökonomische und soziale Unterstützung hilft, sich den Bedingungen des Arbeitsmarktes anzupassen. Die Jugendlichen gaben an, dass soziale Netzwerke nicht immer freiwillig gewählt sind, da erhöhte Mobilitätsanforderungen häufig den Freundeskreis verkleinern. Andererseits würden besonders die gut ausgebildeten Jugendlichen ihre Netzwerke durch vielfältige Freundeskreise, gesellschaftliches Engagement und sportliche Aktivitäten ausweiten.

Das Altern der Gesellschaft nehmen die befragten Jugendlichen derzeit nicht als mögliche Einschränkung ihrer eigenen Ressourcen wahr. Die Problematik der demografischen Entwicklung ist ihnen jedoch bewusst. Insgesamt zeichnet die Studie ein Bild von einer Generation, die alle Erwartungen der Gesellschaft nach Verantwortung, Leistungsbereitschaft und Familiensinn erfüllt. Die vorgetragenen Wünsche nach besseren gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für Bildung, Ausbildungs- und Jobchancen sowie für Familiengründung erscheinen in Relation dazu sehr moderat.



Veranstaltungen auf einen Blick
Der „Pressekalender 2006“ zählt die wichtigsten Veranstaltungen im deutschen Sprachraum auf, sortiert nach sieben Genres. Neben Ort und Zeit finden sich im Nachschlageteil Kontaktdaten relevanter Ansprechpartner bei Festival- und Veranstaltungs-Verantwortlichen. Zudem stehen die Adressen von mehr als 1.500 Fachjournalisten und Redakteuren aller Medien zur Verfügung.



EMC und Fink & Fuchs PR begehen ihre zehnjährige Zusammenarbeit mit Insignia
EMC, der Spezialist für Informations-Management und -Speicherung, hat das PR-Mandat von EMC Insignia an Fink & Fuchs PR vergeben. Die neue Aufgabe erweitert einmal mehr die nun seit zehn Jahren bestehende Zusammenarbeit des US-amerikanischen IT-Unternehmens mit der Wiesbadener Agentur. Die Umsetzung der neuen Kommunikationsaufgabe erfolgt in direkter Abstimmung mit EMC USA. Damit betreut Fink & Fuchs PR mittlerweile nahezu den gesamten, bereits integrierten Software-Bereich von EMC.

PRAXISTIPP

von Nils Repke,
Marketing/ Kommunikation,
Fink & Fuchs PR


Die Netz-Identität
Über die neuen Formen der sozialen Vernetzung und des „Information Sharing“ im Web 2.0 ist bereits viel berichtet und diskutiert worden. Inzwischen liest man auch verstärkt unter dem Stichwort „PR 2.0“ oder „Kommunikation 2.0“ von den Auswirkungen auf die Unternehmenskommunikation, vorrangig mit Blick auf den Kundendialog. Doch mit dem Siegeszug der Social Software ist neben einem veränderten Informations- und Beziehungsmanagement auch ein völlig neues Identitätsmanagement gefordert. Neue Tools erweitern die kommunikative Einflussnahme und zwingen zur aktiven Gestaltung der Netz-Identität von Unternehmen, Marken und Persönlichkeiten. In Zeiten des Suchmaschinen-Marketings ist dies ein Thema, dem man sich ernsthaft annehmen sollte (siehe Gastbeitrag und Fokus-Artikel dieser Ausgabe).

Was hat sich verändert?
Noch vor einigen Jahren wurde das Image eines Unternehmens respektive seiner Vorstände überwiegend in der Offline-Welt geprägt. Die Tools der (Marketing-) Kommunikationsabteilung beschränkten sich dabei vorrangig auf klassische Pressearbeit, Imagebroschüren, Kundenzeitungen, Hochglanzanzeigen, Brancheneinträge, Messeauftritte und vieles mehr. Die erste Zäsur brachte das Web, als Unternehmen anfingen, ihre Visitenkarte in Form einer (weitgehend) statischen Homepage zu kreieren. Mittlerweile bestimmen zunehmend Wikipedia, Blog-Einträge, Podcasts, Art und Anzahl der Kontakte in openBC und andere Dialogformen, welches Bild von einem Unternehmen bzw. einzelnen Personen im Netz entsteht.

Welche Instrumente stehen heute zur Verfügung?
Schauen Sie doch beispielsweise einmal auf Wikipedia nach, welche Informationen sich dort zu Ihrem Unternehmen und seiner obersten Führungsetage finden. Die Online-Enzyklopädie hat mittlerweile mehr Leser als klassische Lexika wie Brockhaus und landet mit ihren Einträgen innerhalb der Google-Rankings immer weit oben (siehe Gastbeitrag). Oder suchen Sie einfach einmal mit Google nach Ihrem eigenen Namen, denn dies tun auch Geschäftspartner oder Personalabteilungen. Sollten Sie wider Erwarten auf negative Formulierungen stoßen, wäre eine offene Gegendarstellung ein erster Schritt, die Außenwahrnehmung in die gewünschte Richtung zu bringen. Aber Vorsicht, hier ist unbedingte Offenheit und kein manipulatives Vorgehen gefragt!

Als Business Kontaktplattform bietet beispielsweise openBC (demnächst Xing) gute Möglichkeiten, sich in Foren und Communities zu bestimmten Themen zu engagieren. Hierbei können Sie Statements zielgenau absetzen und sich und Ihr Unternehmen innerhalb verschiedenster Interessengruppen klar positionieren. Bereits über die Anzahl und die „Qualität“ Ihrer bestätigten Kontakte hinterlassen Sie dort Ihre ganz individuelle Visitenkarte.

Eine gute Möglichkeit, sich selbst, seinem Unternehmen oder seinen Themen Gehör zu verschaffen, bietet aktuell das Blogging (siehe auch Praxistipp Januar). Hier lassen sich Positionen, Wertvorstellungen, Firmenphilosophie und andere Themen hervorragend platzieren. Allerdings sollte man die Dynamik dieses Tools nicht unterschätzen, das sich der festen Kontrolle entzieht. Blogs leben von der Unkontrolliertheit und Spontaneität der handelnden Akteure, aber auch von Offenheit und persönlichen Beiträgen. Daher ist diese Form der Kommunikation in höchstem Maße identitätsstiftend. Über den bloggenden Kollegen findet letztlich auch ein entsprechender Imagetransfer auf das Unternehmen statt. Ob man dabei den Weg über ein eigenes Corporate- bzw. CEO-Blog (Bsp. Sun Microsystems) geht oder sich zunächst in einem externen Themen-Blog wie z.B. dem gerade gelaunchten PR-Blog von news aktuell (mediacoffee.de) versucht, sollte wohl überlegt sein.

Unternehmenswerte und -visionen sowie persönliche Einstellungen lassen sich auch sehr lebendig über Pod- und Videocasts transportieren, in denen beispielsweise der CEO aktuelle Planungen und Unternehmensstrategien erläutert. Auf politischer Ebene hat Angela Merkel dies kürzlich vorgemacht. Auch BMW hat bereits gute Erfahrungen mit diesen Kommunikationsinstrumenten gemacht. Zur IAA 2006 in Frankfurt wurden eigens ein Event-Blog eingerichtet und später Videocasts produziert, um ungefilterte Eindrücke und Details von der Automesse zu liefern. Die Blogosphäre honorierte dies mit viel Lob.

Fazit
Durch neue Webanwendungen gibt es heute erheblich mehr Möglichkeiten, seine persönliche Netz-Identität oder das Unternehmensbild zu beeinflussen. Klären Sie dabei zunächst Ihre konkrete Zielsetzung und wählen dann die geeigneten Instrumente. Wollen Sie die Firma repräsentieren, Ihre persönliche Netz-Identität pflegen oder Expertise auf einem bestimmten Fachgebiet demonstrieren? Oder möchten Sie auf ein bestimmtes Thema aufmerksam machen, das Ihr Unternehmen langfristig verfolgt?

Je unterhaltsamer Sie Ihre Inhalte und Wertvorstellungen vermitteln, desto größer ist die Chance, positive Resonanz zu erzielen. Und nicht vergessen: Wenn man das Management seiner Identität im Netz nicht selbst in die Hand nimmt, werden es andere tun.

Über nachstehenden Link auf den Blog von Stephan Fink finden Sie eine Übersicht über die vielfältigen Optionen im Web 2.0: http://www.mediacoffee.de/stephanfink/item/113






Fink & Fuchs PR startet Volontariatsjahrgang 2006
Fink & Fuchs PR hat im Oktober 2006 an den Standorten Wiesbaden und München seinen 13. PR-Volontariatsjahrgang gestartet. Mit Kathrin Hanschke, Julia Seimel, Verena Romero Menges, Simone Kurt, Barbara Pötsch und Kirsten Wiese durchlaufen insgesamt sechs Hochschulabsolventen das 15-monatige Post-Graduate-Programm. Neben theoretischen Lerneinheiten sieht die Ausbildung unter Leitung jeweils eines persönlichen Ausbildungsverantwortlichen die frühzeitige Integration in anspruchsvolle Kundenprojekte vor. Diese Einstiegschance in die PR-Branche hebt sich damit deutlich von der gegenwärtigen Diskussion um die „Generation Praktikum“ ab. Zudem übertrifft die Agentur mit sechs Post-Graduate-Plätzen das Engagement mancher Großunternehmen.



Kommunikation und Recht
Das Thema Recht wird in der Kommunikationsarbeit immer relevanter, nicht zuletzt durch die vielen neuen Web 2.0 Plattformen und Anwendungsmöglichkeiten wie Blogs, Adword Werbung und anderes mehr. Kommunikationsrecht.com, der Online-Dienst für Medien-, Werbe-, Urheber- und Internetrecht informiert über aktuelle Urteile und Gesetzesänderungen, die für die tägliche Arbeit relevant oder von allgemeinem Interesse sind. Kürzlich erging beispielsweise ein Urteil zum Thema Metatags. Der BGH hat nun Meta-Tags mit Marken- und Firmenamen Dritter für unzulässig erklärt. Fink & Fuchs PR hatte bereits mit dieser Methode Bekanntschaft gemacht, als bei der Google-Suche nach unserem Firmennamen in der rechten Spalte mit den Werbeeinblendungen ein Mitbewerber auftauchte. Am Ende konnte das kleine „Missverständnis“ aber bilateral unter Kollegen geregelt werden.



Europäische Internet-Nutzung überflügelt Zeitungslektüre
Nach der Studie „European Media Consumption Consumer Survey 2006“ des Marktforschungs-unternehmens Jupiter Research verbringen die Europäer mehr Zeit im Internet als mit der Lektüre von Zeitungen und Zeitschriften. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Anstieg der zeitlichen Nutzung des Internet zu Lasten der Printmedien geht. Der Medienkonsum ist insgesamt angestiegen. So liegt laut Jupiter der Konsum von Printmedien in den vergangenen zwei Jahren konstant bei drei Stunden in der Woche. Die Zeit für das Surfen im Internet hat sich dagegen in diesem Zeitraum von zwei auf vier Stunden verdoppelt.



Wahl zur „Website des Jahres“
Bereits zum dritten Mal können Internet-User ab sofort die „Website des Jahres 2006“ wählen. Der Wettbewerb ist ausgelegt als eine gesamteuropäische Initiative für einen Öffentlichkeitspreis der Online-Marktforschungsgesellschaft MetrixLab mit Unterstützung von Nielsen//Netratings und verschiedenen lokalen Medienpartnern. Unter www.websitedesjahres.de können alle Interessierten Websites in folgenden Kategorien nominieren: Auktionen, Blogs, Auto, Gemeinden, Unterhaltung, Finanz, Spaß und Spiele, Gesundheit, ISPs, Jobbörse, Navigation, Nachrichten, Portale, Suchmaschinen, Shopping, Sport, Telekommunikation, Reise, Fernsehen und Radio sowie Video-Sharing.