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Seit dem 15. August 2006 ist Gerd Kühlhorn neuer Chefredakteur bei Impulse und löst in dieser Funktion Dr. Klaus Schweinsberg ab. Letzterer wird Herausgeber der Wirtschaftspublikation aus dem Hause Gruner+Jahr und führt gleichzeitig die Chefredaktion von Capital weiter. Gerd Kühlhorn selber ist bereits seit 1998 redaktionell für Impulse tätig, im November 2002 wurde er zum stellvertretenden Chefredakteur ernannt.
Götz Franke ist neuer geschäftsführender Redakteur Online für Capital und Impulse. In dieser Funktion berichtet er direkt an Dr. Klaus Schweinsberg. Auf diese Weise soll der Ausbau der multimedialen Angebote der G+J-Wirtschaftspresse sowohl online als auch auf Datenträgern jeglicher Art weiter vorangetrieben werden.

Laut einer Studie des Bremer Betriebswirtschafts-Professors Dr. Michael-Jörg Oesterle ist der Harvard Businessmanager mit einem Bekanntheitsgrad von 67,7 Prozent unter den Führungskräften die bekannteste und meistgelesene deutschsprachige Managementzeitschrift. Führungskräfte in der Wirtschaft lesen danach zwar nur gelegentlich betriebswirtschaftliche Fachzeitschriften, diese sollen dann jedoch einen hohen Praxisbezug aufweisen. Für die Studie wurden acht deutschsprachige und neun englischsprachige Fachzeitschriften untersucht; 124 Manager deutscher Großunternehmen, der größte Teil davon mit Universitätsstudium, wurden dazu befragt.

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Ab sofort steht den Nutzern von Spiegel Online ein neues Angebot zur Verfügung: Spiegel Digital. Dazu gehören die E-Paper-Ausgaben des Spiegel, das aktuelle Länderlexikon und das komplette Spiegel-Archiv mit über 650.000 Artikeln aus den Quellen der Spiegel-Gruppe (Artikel des Spiegel seit 1947, Spiegel Online, manager magazin, KulturSpiegel, UniSpiegel und Spiegel spezial). Sowohl die Artikel als auch die Themen-Dossiers können als PDF-Dokumente abgerufen werden. Darüber hinaus ist mit Spiegel Mobil fast das gesamte Online-Angebot über HTML-fähige Handys, Blackberrys und PDAs abrufbar.

Auch 2006 gehen Computer Bild, Computer Bild Spiele und Audio Video Foto Bild laut den Ergebnissen der aktuellen Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) wieder als Marktführer in ihren jeweilligen Segmenten hervor. Insgesamt ist die Reichweite der drei Computer Bild-Titel bei der männlichen Zielgruppe um 130 000 auf 4,65 Millionen angestiegen. Der Axel Springer Verlag wertet dies als Bestätigung des Erfolgsmodells der Computer Bild-Gruppe.
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Das Internet-Fernsehen steht nach den Vorreitern Frankreich und Italien nun auch in Deutschland vor dem Durchbruch. Bisher basierte der Erfolg des Internet-Fernsehens vor allem auf dem Download-Markt: nach BITKOM-Schätzungen rufen die Deutschen schon jetzt mit 160.000 Downloads pro Monat im Vergleich zum Vorjahr 45 Prozent mehr bezahlte Spielfilme, Serien und Dokumentationen ab. Zusätzlich wird man in der zweiten Jahreshälfte 2006 aber auch weitere etablierte TV-Sender und Sportereignisse über das Internet verfolgen können. Gartner bestätigt mit seinen Prognosen den positiven Trend beim IPTV und rechnet bereits 2010 mit 2,8 Millionen Online-TV-Nutzern in deutschen Haushalten.

Sascha Mattke ist seit dem 1. Juli 2006 Chefredakteur des Technologiemagazins Technology Review aus dem Heise Zeitschriften Verlag. Bereits im Februar hatte Mattke die redaktionelle Verantwortung übernommen, nachdem sein Vorgänger Thomas Vasek die Redaktion verlassen hatte.

Im September 2006 startet ein neues B2B-Online-Security- Portal. all-about-security.de wird dann neben interessanten Neuigkeiten zum Thema IT-Security auch Analysen, Trends, Studien, Testberichte und Interviews aus diesem Bereich präsentieren.

Nach der neuen Markt-Media-Studie „Financial Community“ der GWP media-marketing ist das Handelsblatt mit klarem Vorsprung Top-Titel in diesem Segment. Mit einer Reichweite von 55,8 Prozent liegt die Wirtschaftszeitung vor der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Financial Times Deutschland. Als Top-Zeitschriftentitel für die Finanzprofis positionierte sich die WirtschaftsWoche mit einer Gesamtreichweite von 24,3 Prozent an erster Stelle vor Capital und dem manager magazin.
Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) gab auf seiner Jahrespressekonferenz am 11. Juli 2006 einen Überblick über die aktuelle Lage der Zeitungsbranche. Nachdem das Geschäftsjahr 2005 für die Zeitungen sehr unterschiedlich verlaufen ist mit einer Steigerung des Umsatzes für Wochen- und Sonntagszeitungen, aber nur minimalen Umsatzzuwächsen bei den Tageszeitungen hofft die Branche nun von dem leichten konjunkturellen Aufschwung und dem postiiven Geschäftsklima in Deutschland zu profitieren. Künftig ist jedoch bei der Auflagenentwicklung nicht mit einer Trendumkehr zu rechnen. Gründe für den BDZV sind die demografische Entwicklung, die Arbeitslosigkeit und vor allem bei jüngeren Menschen die veränderte Mediennutzung.
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