![]() |
||||||||||||||||||||||||||||
|
Der Deutsche Presserat reagiert auf eine Sonderregelung für Journalisten im neuen Wertpapierhandelsgesetz mit einer Erweiterung und Konkretisierung seiner bisherigen Regeln um die neue Richtlinie 7.4 zur Wirtschafts- und Finanzberichterstattung sowie ergänzenden Verhaltensgrundsätzen. Ziel ist es, sowohl den Anlegerschutz als auch die Pressefreiheit angemessen sicher zu stellen. Primär setzt das Gremium auf die journalistische Selbstkontrolle und nicht auf staatliche Eingriffe. Im Zentrum steht die strikte Trennung von publizistischer Tätigkeit und persönlichen Interessen. Die Regeln des Pressekodex legen fest, dass beruflich erlangte Informationen vor ihrer Veröffentlichung nur für journalistische Zwecke und nicht zum persönlichen Vorteil verwendet werden dürfen. Zudem missbilligt der Presserat Veröffentlichungen über Aktien, die durch persönliche Bereicherungsabsichten gesteuert sind. So sollen mindestens zwei Wochen vor und nach einer Veröffentlichung Geschäfte mit den betroffenen Aktien vollständig unterbleiben. Die ergänzenden Verhaltensgrundsätze erläutern die weiterhin geltenden gesetzlichen Vorgaben zum Marktmissbrauch und zum Umgang mit Insiderinformationen.
Auf der Verleihung der diesjährigen „PR Report Awards“ in Berlin überreichte Fink & Fuchs PR bereits zum vierten Mal den Preis in der Kategorie „Technology“. Die Auszeichnung ging an Yahoo! und die Agentur Faktor 3. Die Preisträger wurden für die Kampagne zu „Yahoo! Mails to Space“ ausgezeichnet. Insgesamt wurden in 22 Kategorien die besten Kampagnen, Projekte und Strategien sowie die erfolgreichsten Personen der deutschsprachigen PR-Wirtschaft ausgezeichnet. Über 300 Beiträge hatte die Jury zu bewerten. Lesen Sie hier mehr.
Aller guten Dinge sind drei. Bereits zum dritten Mal in Folge hat Fink & Fuchs PR die Auszeichnung in der Kategorie „Business to Business“ bei den „PR Report Awards“ erhalten. Die Wiesbadener Agentur überzeugte die hochkarätig besetzte Jury mit Vertretern aus Industrie, Agenturen und Wissenschaft mit der PR-Kampagne zum Thema „Wachstumsmarkt Netzwerkkameras“ der Mobotix AG. Doch damit nicht genug, mit der Kampagne „Connected Republic Die vernetzte Republik“ von Cisco Deutschland erreichte Fink & Fuchs PR in der gleichen Kategorie außerdem den zweiten Platz.
bildung im Web 2.0 Am 30. Mai fand über den Dächern von Frankfurt im 22. Stock des Eurotheum der 21. Fink & Fuchs PR-Pulse statt. Die A-Blogger Johnny Häusler (Spreeblick) und Mario Sixtus (Freier Journalist und Handelsblatt-Blogger) führten in die neuen Kommunikationsformen des Web 2.0 ein. Unter der Moderation von Stephan Fink wurden neben Blogs auch Phänomene wie Podcasts, Wikis, openBC und Flickr beleuchtet und mit den 23 Teilnehmern ihre Relevanz für die Unternehmenskommunikation diskutiert. Marketing- und Kommunikationsverantwortliche machten bisher noch zu wenig Gebrauch von den vielfältigen Möglichkeiten direkter Zielgruppenansprache via Blogs, Podcasts und anderer Formate, so die Meinung von Mario Sixtus. Zu oft stünden mögliche Gefahren bei der Überlegung, neue kommunikative Wege zu gehen, im Mittelpunkt. Dabei lassen sich mit ihrer Hilfe nicht nur Botschaften zielgenau platzieren, sondern auch wichtige Kundeninformationen sowie Fakten und Trends über die jeweiligen Zielmärkte gewinnen. „Blogs sind hierbei ein sehr guter Medienfilter, der die Informationsflut reduziert und nicht erhöht“, so Johnny Häusler. Die diskutierten Kommunikationsformen dokumentierten einen langfristigen Trend von der Transaktions- zur Interaktionswirtschaft, der zwar in Deutschland noch am Anfang stehe, sich aber mit neuen Tools und Möglichkeiten mittelfristig verstärken werde. Der kommunikationsgetriebene Wandel unserer Gesellschaft sei wie beispielsweise im Cluetrain-Manifest beschrieben nicht aufzuhalten, so die Diskutanten. Fazit: Insgesamt gibt es bei der Nutzung neuer Web basierter Dialogformen noch viel ungenutztes Potenzial in den Marketing- und Kommunikationsabteilungen. Die Auseinandersetzung mit dem Thema sollte auch stärker die Chancen und Möglichkeiten betrachten, als bei den oft zitierten Risiken stehen zu bleiben, so die Zusammenfassung von Stephan Fink. Und natürlich wird sich Kommunikation den Veränderungen der Medienlandschaft und der nicht aufzuhaltenden Entwicklung zur vernetzten Gesellschaft anpassen müssen. Weitere Informationen zum Themenkomplex finden Sie hier: www.ffpr.net/gast.php www.ffpr.net/2006/01/news.php www.ffpr.net/2005/02/fokus.php#1 www.meinungsmacher-blog.de
Im jetzt veröffentlichten PR-Ranking 2005 ist Fink & Fuchs Public Relations erneut mit Abstand die führende PR-Agentur für Technologiekommunikation. Mit einem Vorsprung von 34,5 Prozent auf den Zweitplatzierten steht die Wiesbadener PR-Agentur an der Spitze des Umsatzranking im Marktfeld Computer / Telekommunikation. Laut Honorarumfrage 2005 der Deutschen Gesellschaft für Public Relations ist der Markt Computer / Telekommunikation mit 15 Prozent Anteil am gesamten deutschen PR-Markt das weitaus größte Einzelsegment. Im Ranking aller Agenturen verbesserte sich Fink & Fuchs PR auf Platz 13. Über eine Befragung der deutschen PR-Agenturen erhebt Gerhard A. Pfeffer alljährlich den Status Quo der Branche. Aktuell hatten sich 104 Agenturen beteiligt und den Fragebogen ausgefüllt. Die Erhebung ergab ein durchschnittliches Honorarwachstum von 11,4 Prozent sowie ein Mitarbeiterwachstum von 8,2 Prozent. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Umsatz erreichte mit einem Plus von 2.000 Euro insgesamt knapp 105.000 Euro. Diese Zahlen markieren einen deutlichen Aufwärtstrend in der PR-Branche und lassen auf eine positive Jahresentwicklung 2006 hoffen.
Die Initiative D21 thematisierte im Rahmen der „Innovationswerkstatt Mobile Gesellschaft“ in Berlin die Vermittlung von Innovationen. Unter der zentralen Fragestellung „Wann Kunden und Bürger neue Produkte und Ideen verstehen“ wurden bisherige Versäumnisse und Herausforderungen an PR-Fachleute sowie Journalisten erörtert. Unter der Moderation von Michael Krons (stellv. Redaktionsleiter Phoenix) diskutierten Prof. Dr. Claudia Mast (Uni Hohenheim), Thorsten Heins (Vorstandsmitglied Siemens Communications), Dr. Ansgar Zerfaß (MFG Baden-Württemberg), Stephan Fink (Vorstand Fink & Fuchs PR), Lars Rademacher (Pressesprecher Wissensfabrik) sowie Paul Stodden (Vorstandsmitglied D21, Vorstandsvorsitzender debitel AG). Den Auftakt zu dieser Veranstaltung machte Prof. Dr. Mast, die die Ergebnisse der diesjährigen Studie „Innovate 2006 Innovationskommunikation in dynamischen Märkten“ vorstellte. In dieser bundesweiten Umfrage gaben gut 350 Journalisten und Kommunikationsfachleute ihre Einschätzungen ab, wie Innovationen erfolgreicher kommuniziert werden können. Quintessenz der zweiten Studie nach 2004 ist, dass Kommunikationsfachleute Neuheiten stärker Nutzen orientiert kommunizieren müssen. |
Was genau macht Qualität bei Produkten und Services aus? Mit dieser Frage beschäftigen sich Gerd F. Kamiske und Jörg-Peter Brauer in ihrem Buch „Qualitätsmanagement von A bis Z“. Die Autoren geben einen Überblick über die komplexe Materie, indem sie zunächst Begrifflichkeiten von A wie Auditing bis Z wie Zertifizierung klären. Auch Themen wie Benchmarking und Kundenorientierung stehen auf der Agenda. Fink & Fuchs PR unterstützt die zetVisions AG. Das Mandat umfasst die gesamte PR-Arbeit zum Markenaufbau von zetVisions und seiner Software-Lösungen für Unternehmensführung und Beteiligungsmanagement. Das Unternehmen mit Sitz in Heidelberg entwickelt und vertreibt Software-Produkte, die den Informationsfluss über alle Unternehmensebenen und -einheiten nach innen und außen optimieren und damit ein optimales Business-Intelligence-System bilden. Lesen Sie hier mehr. Brand Implementation Group baut auf Fink & Fuchs PR Fink & Fuchs PR freut sich über das neue Mandat von der Brand Implementation Group. Das Tochterunternehmen der Peter Schmidt Group hat die Wiesbadener Agentur mit der PR-Arbeit für das Brand Resource Management Tool iBrams beauftragt. Dieses dient der automatisierten Produktion und dem Management von Kommunikationsmitteln aller Art und sichert den durchgängig CI-konformen Markenauftritt. Fink & Fuchs PR wird die PR-Beratung sowie PR- und Medienarbeit zur Vermarktung der Lösung übernehmen. Lesen Sie hier mehr.
In der IT-Branche geht der Trend weg von großen Messen wie der CeBIT hin zu exklusiven, unternehmenseigenen Veranstaltungen. Den Erfolg eines solchen Konzeptes dokumentiert die erste deutsche Cisco EXPO, die Cisco Systems am 9. und 10. Mai in Berlin durchführte. Mehr als 2.500 Teilnehmer informierten sich darüber, wie sie mithilfe intelligenter Netzwerktechnologie Produktivität und Wachstum ihres Unternehmens steigern können. Die Veranstaltung bot hochkarätige Redner, Expertendialoge, rund 80 branchen- und technologiespezifische Vorträge und eine Ausstellung der Kongresspartner und von Cisco selbst. Nicht nur für das Imagemanagement sind solche Events ein gewinnbringendes Marketing-/PR-Instrument, sondern auch für die Positionierung eines Unternehmens und die Verbindung mit Werten sowie gesellschaftlichen Trends. So setzten auf der Cisco EXPO Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik wie Richard von Weizsäcker die Technologiethemen in einen gesellschaftlichen Bezugsrahmen. Eine Abendveranstaltung vervollständigte das Programm. Die Cisco EXPO ist seit mehreren Jahren in Europa erfolgreich und hat sich unter anderem in Schweden, Italien, der Schweiz und Österreich bereits als eine der wichtigsten ITK-Veranstaltungen etabliert. |
||||||||||||||||||||||||||