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Vierzehn Presseveranstaltungen mit knapp 1.200 Gästen, über 120 organisierte Interviews und Fernsehdrehs sowie eine Vielzahl an nicht angemeldeten Journalisten an den Messeständen dazu jede Menge interessanter Neuheiten vom Ultra Mobile Personal Computer bei Microsoft bis hin zum größten Flachbildschirm von Panasonic sowie gute Berichterstattungserfolge aller Kunden: das sind die Highlights der CeBIT 2006 aus Sicht von Fink & Fuchs Public Relations. 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren an den sieben Messetagen auf den Ständen und im Convention Center für die Kunden ADP, AppSense, Cisco, EMC, Microsoft, Mobotix, Navicore, Panasonic, Plantronics, Psion Teklogix und Xerox im Einsatz. Das Messe-Resümee von Stephan Fink, Vorstand der Fink & Fuchs PR AG: "Die Stimmung auf der diesjährigen CeBIT war erfreulich gut. Die CeBIT ist nach wie vor die europäische Kommunikationsdrehscheibe der Branche. Besonders für die Ankündigung von Neuheiten und das Networking auf höchstem Niveau bietet die Messe eine ideale Plattform."
Die harten Fakten zur CeBIT finden Sie hier unsere kleine Umfrage bei Kunden ergab ein optimistisches Bild hinsichtlich Zahl und Qualität der Messebesucher am eigenen Stand. Wir drücken die Daumen für die erfolgreiche Nacharbeit der Messe-Leads.
Die 22-köpfige Jury der PR Report Awards 2006 hat die Finalisten aus 301 Bewerbungen ausgewählt. Die Sieger werden am 27. April 2006 im Rahmen einer festlichen Gala im Berliner InterConti Hotel bekannt gegeben. Die Finalisten in der von Fink & Fuchs Public Relations gesponserten Kategorie "Technology" sind: "Erschließung des Massenmarktes für UMTS" (Vodafone D2) "Yahoo! Mails to Space" (Faktor3 für Yahoo! Deutschland) "Markteinführung ABC-Aufklärungsroboter OFRO+detect" (wbpr für Robowatch Technologies) Fink & Fuchs PR selbst wurde in drei Kategorien für Kundenkampagnen nominiert. Während die Xbox in der Kategorie "Publicity" nominiert ist, gehen Cisco Systems mit "Connected Republic - Die vernetzte Republik" und Mobotix mit "Wachstumsmarkt Netzwerkkameras" in der Kategorie "Business-to-Business" ins Rennen. Fink & Fuchs Public Relations wächst 2005 um 16 Prozent Die Fink & Fuchs Public Relations AG hat im Geschäftsjahr 2005 den Honorarumsatz um gut 16 Prozent auf 5,89 Millionen Euro gesteigert (Vorjahr 5,07 Mio. Euro). Der Gesamtumsatz wuchs sogar um 18,9 Prozent auf 8,01 Millionen Euro. Mit zehn zusätzlich geschaffenen Arbeitsplätzen beschäftigte das Unternehmen zum Jahresende an den Standorten Wiesbaden und München insgesamt 62 Mitarbeiter. Mit dieser Entwicklung konnte die Agentur einmal mehr ihre führende Marktposition in der Kommunikation von Technologiethemen aus den Branchen Computer, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Internet ausbauen. Lesen Sie hier mehr.
Olympia ist Schnee von gestern, ab heute konzentrieren wir uns (wieder) auf die Fußballweltmeisterschaft. Damit Sie Ihre (PR-) Planungen hierauf besser abstimmen können, haben wir von Fink & Fuchs PR einen kleinen, handlichen Terminplaner für Sie gebastelt. Hierin finden Sie alle Spielübersichten, öffentliche Übertragungsstätten, kulinarische Tipps sowie kulturelle Ausweichmöglichkeiten für sämtliche WM-Städte. Bestellen Sie Ihren kostenlosen WM-Planer jetzt unter spielfuehrer@ffpr.de. Nehmen Sie auch an unserem Tippspiel unter www.kicktipp.de/ffpr teil.
Berliner Unternehmen wollen über Öffentlichkeitsarbeit von der WM im eigenen Land profitieren. Im bundesweiten Vergleich setzen Berliner Unternehmenssprecher am stärksten auf PR zum Großereignis. Nach der Bundeshauptstadt folgen auf Platz zwei und drei Unternehmen in München und Köln. Dies ergab eine Online-Umfrage der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor. Teilgenommen haben 1.468 Führungskräfte aus Pressestellen und PR-Agenturen. Insgesamt plant knapp jeder zweite ein PR-Engagement zur WM. Bedenklich nur: Erst knapp ein Viertel hat bereits ein fertiges Konzept! was macht Innovationen erfolgreich?“ Mit dieser Frage beschäftigen sich am 26. April in Berlin im Rahmen einer Veranstaltung der Initiative D 21 und des Bundeswirtschaftsministeriums Paul Stodden (Vorstandsmitglied D21, Vorstandsvorsitzender debitel AG), Prof. Dr. Claudia Mast (Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft und Journalistik, Universität Hohenheim), Thorsten Heins (Vorstandsmitglied Siemens Communications), Dr. Ansgar Zerfaß (Geschäftsleitung MFG Baden-Württemberg), Stephan Fink, (Vorstand Fink & Fuchs Public Relations AG) sowie Lars Rademacher (Pressesprecher Wissensfabrik Unternehmen für Deutschland e.V.). Interessierte sind herzlich zur Veranstaltung am Mittwoch, 26. April 2006 (18-20 Uhr) eingeladen. Diese findet im Sony-Center (Skygarden) am Potsdamer Platz in Berlin Mitte statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmelden können Sie sich bis zum 21. April 2006 unter www.initiatived21.de/innovationswerkstatt
Mit der PR-Beraterin Julia Richter, 31, verstärkt Fink & Fuchs Public Relations die Kundenberatung der Münchner Niederlassung. Von den insgesamt 64 Mitarbeitern der auf Technologiethemen spezialisierten Agentur sind nunmehr 14 am Standort München tätig.
So lautete die Frage des aktuellen PR-Trendmonitors von news aktuell, die 727 Pressestellen beantworteten. Ergebnis: Fink & Fuchs PR ist nach Pleon Kothes Klewes und FischerAppelt unter den ersten drei PR-Agenturen, die am häufigsten empfohlen werden. Die drei PR-Spezialisten waren bereits im letzten Jahr die Favoriten bei den Presseverantwortlichen. Der Trendmonitor Februar analysierte zudem die PR-Budgets von Pressestellen. Die Entwicklung ist tendenziell positiv: Die Budgets steigen leicht, wobei diese Entwicklung besonders den Handel, das produzierende Gewerbe und stärker kleinere Unternehmen betrifft, während bei Dienstleistungs- und Großunternehmen die Budgets stagnieren oder gar sinken. |
Die Gründungs- unternehmen des neuen Online- Bezahlsystems "giropay" haben Fink & Fuchs Public Relations AG mit der PR-Arbeit zur Markteinführung beauftragt. Weiterhin wird die Wiesbadener PR-Agentur zusammen mit der Werbeagentur Flemming-Pfuhl, Hamburg, ab sofort den weiteren Markenaufbau kommunikationsseitig begleiten. Ziel ist es, giropay als Bezahlstandard im elektronischen Handel zu etablieren.
Auch in diesem Jahr vergibt die Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) den Deutschen PR-Preis. Der seit 1970 mit dem F.A.Z.-Institut ausgeschriebene Award gilt als höchste Auszeichnung der Branche im deutschsprachigen Raum. Seit Ende Februar können Unternehmen, Institutionen, Organisationen sowie deren Berater und Agenturen die Ausschreibungsunterlagen auf den Webseiten der DPRG abrufen. Eingereicht werden können alle Kommunikationsaktivitäten im deutschsprachigen Raum, wie exzellent umgesetzte PR-Konzepte und strategisch angelegte Kommunikationsprozesse. Einsendeschluss ist der 30. April 2006. Blogs oder nicht Blogs? Die Meinungen gehen auseinander den Blog-Enthusiasten stehen die Anti-Blogger gegenüber. Der europäischen Umfrage zur Nutzung von Weblogs in PR und Kommunikationsmanagement, EuroBlog 2006, zufolge setzen zwei von fünf PR-Managern auf das neue Medium. Ein Drittel aller Befragten betreibt ein Weblog oder verfasst regelmäßig Beiträge. Ein Viertel lehnt Weblogs jedoch vollständig ab. An der Umfrage der European Public Relations Education and Research Association (Euprera) beteiligten sich 587 Kommunikationsverantwortliche aus 33 Ländern. |
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