Fink & Fuchs PR Nr. 1 in Pfeffers-PR-Ranking
Fink & Fuchs Public Relations freut sich einmal mehr über den 1. Platz im Ranking der Spezialagenturen für das Marktfeld IT/TK. Im Segment Unterhaltungselektronik wieder unter den Top Ten stieg die Agentur im Ranking aller Agenturen auf Platz 18 (Vorjahr 21) auf. Nähere Informationen finden sich seit 12.4.2005 im Neuen PR-Portal von Herrn Pfeffer.



Erfolgreiche CeBIT
Acht Presse-veranstaltungen mit rund 560 Gästen und weit über 200 Interviews – das sind die Highlights der CeBIT aus Sicht von Fink & Fuchs Public Relations. 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren an den sieben Messetagen auf den Ständen und im Convention Center für die Kunden Adobe, Cisco, EMC, Internet Security Systems, Microsoft, Mobotix, Plantronics, Psion Teklogix und Xerox im Einsatz. Das Messe-Resümee von Stephan Fink, Vorstand der Fink & Fuchs PR AG: „Die Journalistenpräsenz und Berichterstattung zur IT-Messe Nr. 1 waren auch in diesem Jahr wieder erfreulich hoch. Gerade im Fernsehen sind die Tage in Hannover ein willkommener Anlass, auch einmal über das sonstige ‚Nischenthema’ Technologie breiter zu berichten. Allerdings zeigt sich bei vielen Redakteuren der Trend, nur noch ausgewählte Pressesveranstaltungen zu besuchen und stärker auf Einzelinterviews mit hochrangigen oder stark spezialisierten Unternehmensvertretern zu setzen. Ein Trend, der in den PR-Planungen für die nächste CeBIT mitberücksichtigt werden sollte.“

Die vierte Auflage der Kunden-Veranstaltung „Relax 4.0“ im Messepavillon von Fink & Fuchs PR am Freitag Abend war mit über 70 Gästen gut besucht. Bei brasilianischen Klängen, Cocktails und Buffet wurden neue Kontakte geknüpft und alte aufgefrischt. Man trifft sich wieder, spätestens bei Relax 5.0 im nächsten Jahr. Informationen zu den CeBIT Besucherzahlen finden Sie hier.



Bewerbungsfrist für den deutschen PR-Preis 2005
Bis zum 30. April können die Bewerbungen für den Deutschen PR-Preis 2005 eingereicht werden, den die DPRG und das F.A.Z.-Institut in 15 Kategorien vergeben. Neu ist in diesem Jahr der „Nominierten-Status“:. Nach der Jurysitzung im Juni werden die Arbeiten bekannt gegeben, die in die engere Wahl gekommen sind. Sechs Wochen vor der Preisverleihung am 9. September in Wiesbaden wird eine Nominierten-Broschüre herausgegeben. Darüber hinaus werden die Präsentationen auf den Internetseiten der DPRG zugänglich sein. Neben den Preisträgern in den Wettbewerbskategorien wird die Jury den PR-Kopf 2005 sowie die beste Gesamtleistung und die beste Konzeptionsarbeit des DPRG-Prüfungsjahrgangs auszeichnen.



Such den Slogan
Griffige Slogans und treffende Überschriften sind ausschlaggebend für den Erfolg einer Marketing-Kampagne. Dabei wollen Unternehmen ungern auf Ideen zurückgreifen, die schon einmal verwendet wurden oder gar rechtlich geschützt sind. Mit der Internet-Suchmaschine Slogany der Schutz und Marken Dienst GmbH aus Ahrensburg lassen sich solche Fehlgriffe vermeiden. Slogany verzeichnet über 50.000 Slogans, 100.000 Anzeigen-Überschriften sowie 150.000 markenrechtlich erfasste und geschützte nationale und internationale Marken-Slogans. Der Service wird als Zugriffspaket abgerechnet, 100 Suchmöglichkeiten kosten 75 Euro. Es ist auch ein Jahresabo erhältlich.



Die Etikette – Türöffner auch in der PR
Kreativität, gute Kenntnisse der Medienlandschaft und Einsatzwille allein reichen nicht aus für eine Karriere in der PR-Wirtschaft. Wer nicht über gepflegte Umgangs-formen verfügt, bleibt im Kontakt-business Öffentlichkeitsarbeit ohne Chance. Die Beurteilung eines Gegenübers erfolgt nach Expertenmeinung zu 55 Prozent auf Grundlage von Aussehen und Outfit, zu 40 Prozent über den Klang der Stimme und nur zu 5 Prozent über den Inhalt der Worte. Falsch machen kann man viel. Das fängt beim Handschlag an, der nicht zu lasch sein sollte, dem Gegenüber aber auch nicht die Hand zerquetschen darf. Begrüßung, Tischmanieren, Kleidung, Small-Talk sowie Kommunikation per E-Mail und Telefon sind weitere Situationen, in denen man sich auskennen muss. Gerade die modernen Kommunikations-Technologien verleiten dazu, einen Fauxpas zu begehen. E-Mails mit durchgängiger Kleinschreibung und die Ausnutzung der Nummernanzeige des Telefons für eine direkte Begrüßung des Anrufers entsprechen nämlich nicht der Etikette. Erste Hilfe gibt es wie schon anno dazumal beim Freiherrn von Knigge.



PRAXISTIPP

von Simone Schubbach,
Senior-Beraterin bei Fink & Fuchs Public Relations

Online-Newsletter: Nicht nur Kür, sondern auch Pflichten!
In der letzten PRoFILE-Ausgabe haben wir Ihnen Tipps gegeben, mit welchen Tools Sie Ihren Online-Newsletter an die Wünsche Ihrer Zielgruppe anpassen können. Doch neben der Kür für einen guten Online-Newsletter sind auch einige Pflichten zu erfüllen. Gibt es doch gerade im Rahmen des Internetrechts zahlreiche Vorgaben, die zwingend beachtet werden müssen. So ist zum Beispiel das Impressum ohne Kontaktadresse rechtlich nicht zulässig. Zudem ist es gesetzlich erforderlich, dass im Newsletter ein Hinweis auf eine Abbestell-Möglichkeit enthalten ist. Im Rahmen des Urheberrechtsgesetzes müssen Sie außerdem darauf achten, dass Sie in Ihrem Newsletter keine Fremdtexte von Dritten nutzen, ohne deren ausdrückliche Erlaubnis eingeholt zu haben. Auch die Verlinkung auf fremde Internet-Inhalte ist rechtlich kritisch. Inline-Links und Deep-Links auf ausgesuchte Inhalte einer Website sollten nur verwendet werden, wenn der Absender klar erkennbar ist und man davon ausgehen kann, dass dieser ein Interesse an der Nutzung seiner Informationen hat. Dies gilt beispielsweise für einen Link auf eine Pressemeldung oder ähnliche Inhalte. Frame-Links sind nicht zulässig, da bei ihnen die Heimatadresse beziehungsweise der Urheber der Inhalte nicht mehr erkennbar ist und der Eindruck erweckt wird, die Inhalte gehörten dem Absender des Newsletters. Und natürlich sind die Spam-Regelungen einzuhalten.
Für den Newsletter-Versand ist die wichtigste Voraussetzung, dass der Empfänger sein ausdrückliches Einverständnis gegeben hat. Die Initiative "Richtlinie für erwünschtes Online-Direktmarketing" vom Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. hat für das normgetreue Online-Marketing sieben Regeln aufgestellt und bietet die Möglichkeit, den eigenen Newsletter einer Überprüfung zu unterziehen. Bei positivem Ergebnis dürfen Sie die Plakette "Richtlinie für erwünschtes Online-Marketing" auf der Webseite publizieren. Damit stärken Sie das Vertrauen in Ihr Angebot und zeigen den Interessenten, dass deren Ängste vor unerwünschten Spam-Mails oder Missbrauch der E-Mail-Adresse bei Ihnen unbegründet sind.



































































Fink & Fuchs Public Relations spielt für die Xbox
Fink & Fuchs Public Relations hat den PR-Etat der Xbox Platform & Microsoft Game Studios gewonnen. Seit dem 7. März 2005 unterstützt die Wiesbadener Spezialagentur die Pressestelle offiziell im Tagesgeschäft und berät in strategischen Kommunikationsfragen. Die Schwerpunkte liegen in der Stärkung der Markenkommunikation sowie der medienwirksamen Markteinführung zukünftiger Produkte. Das Mandat umfasst den gesamten Bereich der Xbox Platform & Microsoft Game Studios, zu dem die Spielkonsole Xbox, der Onlinedienst Xbox Live sowie alle Softwareprodukte für Xbox und PC zählen. Weitere Informationen finden Sie hier.



Branchentreff auf dem 46. Deutschen PR-Tag
Unter der Schirmherrschaft des Rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck lädt die DPRG zum "Deutschen PR-Tag" am 24. Juni 2005 in das ZDF-Konferenzzentrum in den Mainzer Stadtteil Lerchenberg ein. Zum Auftakt des Fach-Kongresses findet am Vorabend ein Empfang in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz statt. Die Veranstalter erwarten mehr als 250 Kommunikationsmanager und -managerinnen aus allen Wirtschaftsbereichen und der Politik. Die Themenpalette reicht in diesem Jahr von Markenkommunikation über Krisen-PR bis hin zu neuen Entwicklungen aus dem Bereich der internen Kommunikation.



Markenkommunikation bereitet Probleme
Nicht einmal die Hälfte von 102 Dienstleistungsunternehmen der Branchen Energie, Finanzen und Gesundheit können ihren Kunden die Qualität ihrer Marken erfolgreich vermitteln. Das ist das Ergebnis einer Studie der Corporate Design Agentur „wir design“. Hauptproblem ist laut Aussage der Unternehmen die erfolgreiche Umsetzung der Planungen in die Praxis. Als ebenfalls problematisch gilt die Implementierung des Corporate Designs. Ursache für dieses Problem ist die Tatsache, dass sich den internen Anwendern der Nutzen eines einheitlichen Firmenauftrittes nicht erschließt. Als Folge der Praxisprobleme gibt es in Unternehmern eine nur geringe Bereitschaft, künftig in die eigene Marke zu investieren, obwohl die Bedeutung erkannt werde, so die Studie.