PRAXISTIPP

von Robert Rößler,
Berater bei Fink & Fuchs Public Relations

Klick mich!
Ein gut gemachter Online-Newsletter ist gern gesehener Gast unserer Mailbox. Für den Empfänger ist er Informationsquelle, für den Versender modernes Instrument zur gezielten Ansprache seiner Zielgruppen. Für letzteren stellt sich aber auch die Frage: Wer liest meinen Newsletter eigentlich? Und: Welche Themen interessieren meine Leser wirklich?

Was bei Printmedien mit hohem Aufwand verbunden ist, lässt sich beim Online-Newsletter einfach realisieren: die Analyse des Leseverhaltens. Das geht vom Öffnen des Newsletters über die Lesedauer bis hin zu der Attraktivität einzelner Themen. Verschiedene Tools werten diese aufschlussreichen Daten grafisch aus. Zusätzliche Informationen liefern Online-Leserbefragungen, die unkompliziert eingerichtet, komfortabel beantwortet und schnell ausgewertet werden können. Die so gewonnenen Ergebnisse bieten vielfältige Möglichkeiten, den Newsletter zu optimieren: Neues Layout, kürzere und präzisere Texte, weitere Rubriken oder eine neue Betreffzeile für den Versand. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Das praktische ist: die Auswirkung der Änderungen kann direkt beobachtet werden. Damit können Sie Ihren Newsletter so weit verfeinern, bis er die Vorstellungen Ihrer Zielgruppe genau trifft.


















































Leistungsvergleich der Internet- und Multimediabranche
Zum zehnten Mal wird in diesem Jahr der Deutsche Multimedia Award (DMMA) für innovative Online-, Offline- und Kiosklösungen vergeben. Die Veranstalter haben die Zahl der Kategorien erweitert: mit dem Vorschlagspreis "Kunde des Jahres" sollen Auftraggeber ausgezeichnet werden, die im vergangenen Jahr im besonderen Maße IT- und Interaktiv-Projekte realisiert haben. Außerdem wird es den Publikumspreis "Skurrilste Webseite" geben. Der DMMA ist die nationale Vorausscheidung für den World Summit Award, der alle zwei Jahre im Rahmen des UN-Informationsgipfels "World Summit On The Information Society" verliehen wird, der im November in Tunis stattfinden wird. Die Ausschreibung für den DMAA läuft noch bis zum 2. März.



Fink & Fuchs Public Relations unter den Top 3
Fink & Fuchs Public Relations ist die Nummer drei der beliebtesten PR-Agenturen. Dies ergab eine Umfrage von News Aktuell und Mummert Communications für deren aktuellen PR-Trendmonitor. 369 Vertreter von Pressestellen gaben an, welche PR-Agentur sie empfehlen würden. Vor Fink & Fuchs liegen nur die größeren und nicht spezialisierten Agenturen Pleon Kohtes Klewes und FischerAppelt.



Farbe bekennen
Unternehmen und Privatpersonen müssen im Internet gleichermaßen Farbe bekennen, wer für einen Online-Auftritt verantwortlich ist. Das Impressum muss leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein. Wer dies nicht beachtet, macht sich für Abmahnungen angreifbar. Mit diesen vier Tipps beugen Sie vor:
  • Der Link sollte eindeutig als "Impressum" oder "Anbieterkennzeichnung" benannt sein.
  • Der Link sollte im oberen Teil der Webseite zu finden sein und direkt auf die Information führen, nicht erst auf eine Unterseite, auf der ein zweiter Klick erforderlich ist.
  • Der Link zum Impressum sollte auf allen Unterseiten verfügbar sein.
  • Es sollte regelmäßig geprüft werden, ob die Angaben noch stimmen.

Weitere Informationen zu den gesetzlichen Vorgaben aus Teledienstgesetz, Medienstaatsvertrag und anderen Verordnungen finden Sie hier.


PR-Agenturen wachsen in 2004 zweistellig
Die PR-Agenturen in Deutschland haben im Jahr 2004 ihren Honorarumsatz im Durchschnitt um gut zehn Prozent gesteigert. Dies ergab die Jahresumfrage des Agenturverbandes GPRA. Für das laufende Jahr rechnen die GPRA-Mitglieder mit weiterem Wachstum, befürchten aber auch, dass steigende Personalkosten die Ergebnisse belasten werden.


Tolle Tage in Hannover
Am 10. März öffnet die CeBIT in Hannover ihre Tore und Fink & Fuchs Public Relations öffnet für die Messezeit seine dritte Niederlassung auf dem Dach der Halle 1. Von hier aus werden an den Messetagen die Agentur-Kunden Adobe, Cisco, EMC, Internet Security Systems, Microsoft, Mobotix, Plantronics, Psion Teklogix und Xerox bei Pressekonferenzen und auf ihren Messeständen unterstützt. Weitere Informationen zu Ausstellern und Presseterminen bietet die Messerubrik von ffpress.net, dem Medienservice der Fink & Fuchs Public Relations AG.



Auf der Shortlist stehen...
Die 22-köpfige Jury der PR Report Awards 2005 hat die Finalisten gewählt. 57 der 260 Einreichungen haben es auf die Shortlists in 14 Kategorien geschafft. Die Sieger werden auf der Gala in Berlin am 28. April bekannt gegeben. Die Finalisten in der von Fink & Fuchs Public Relations gesponserten Kategorie „Technology“ sind:
  • Flüssigkeitskristalle - Positionierung einer Zukunftstechnologie (MerckKGaA)
  • "Blackberry" 2003/2004 (Hotwire für ResearchInMotion RIM)
  • MobileSecurity Kampagne (SCHAWRT Public Relations für Integralis)
  • Das Notebook der Zukunft (Fleishman-Hillard München für Intel Deutschland)

Der von EMC Deutschland eingereichte Beitrag "Information Lifecycle Management - mehr Wert aus Informationen gewinnen", eine Kampagne, die mit Unterstützung von Fink & Fuchs Public Relations entstand, hat es auf die Shortlist der Kategorie "Business to Business" geschafft.


Fink & Fuchs Public Relations: über 5 Millionen Euro Honorarumsatz
Die Fink & Fuchs Public Relations AG hat im Geschäftsjahr 2004 den Honorarumsatz um gut 12 Prozent auf 5,07 Millionen Euro gesteigert (Vorjahr 4,52 Mio. Euro). Der Gesamtumsatz wuchs um 15,5 Prozent auf 6,71 Millionen Euro. Das Jahresergebnis konnte auf gutem Niveau verbessert werden. Mit im Jahresdurchschnitt 52 Mitarbeitern (Jahresende: 56) hat die Agentur erneut ihre führende Marktposition bei den Spezialagenturen für die Branchen Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik ausgebaut.



Beraternachwuchs
Fünf Hochschulabsolventinnen bilden den jetzt gestarteten Volontariatsjahrgang 2005 der Fink & Fuchs Public Relations AG. Vier von ihnen werden in den kommenden 15 Monaten eine Ausbildung zur PR-Beraterin absolvieren. Erstmals bildet das Unternehmen auch eine PR-Redakteurin aus. Die auf Technologie spezialisierte Agentur setzt in der Beratung seit 1993 auf den eigenen Nachwuchs. Bislang begannen mehr als 25 Hochschulabsolventen nach erfolgreichem Volontariat ihre Beraterlaufbahn bei Fink & Fuchs PR.

Presserat rügt Schleichwerbung
In sieben Fällen erteilte der Deutsche Presserat im vergangenen Jahr eine öffentliche Rüge an Redaktionen wegen Schleichwerbung. Insgesamt prüfte das Gremium 27 Eingaben. Der Presserat macht die "Verschlankung" der Redaktionen in wirtschaftlich angespannten Zeiten verantwortlich, die offener Werbung den Weg in den redaktionellen Teil der Publikationen erleichtert. Die betroffenen Blätter aber auch offensichtlich gelobten Unternehmen setzen mit solchen Aktionen allerdings ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Aus diesem Grund hat auch der Deutsche Rat für Public Relations vor Schleichwerbung gewarnt.



Was können PR-Leute verdienen?
Die Gehälter der PR-Schaffenden sind in den vergangenen Jahren im Durchschnitt um etwa zwei Prozent gesunken. Dies berichtet der PR Report über eine Umfrage von Personalberatern. Gleichzeitig seien die Anforderungen an die Kommunikationsprofis aber gestiegen, fanden die Consultants heraus. Interessant ist die hohe Schwankungsbreite der in der Studie genannten Verdienstmöglichkeiten.


Pressespiegel: Wichtig, aber teuer
Der Pressespiegel ist den PR-Schaffenden in Deutschland sehr wichtig. 90 Prozent der 391 Teilnehmer an einer Umfrage des Medienbeobachters activemeta.net gaben dies an. Über 60 Prozent empfinden allerdings die Kosten für die damit verbundenen Leistungen als zu hoch.