...sind Fotos bald so richtig süß
Es ist ein typischer Kommentar, wenn man sich Fotos von Kindern oder Haustieren anschaut: "Oh, das ist aber süß..." Die Abzüge, die auf der Homepage des Nürnberger Chocolatiers Eugen Ritter bestellt werden können, sind hingegen wirklich süß. Digitalfotos werden auf der Homepage einfach hochgeladen und mit Lebensmittelfarben auf eine Schokoladentafel gedruckt. Tafel und Rahmen bestehen dabei aus Zartbitter-, die Druckfläche aus weißer Schokolade.
Neben eigenen Motiven können Interessenten auch aus vorhandenen Vorlagen für unterschiedliche Anlässe auswählen und die Tafeln mit Kommentaren oder Zitaten versehen. Ein bedruckter Leckerbissen kostet inklusive Porto 16,90 Euro.



...werden Handys zu Sonnenblumen
Es gibt wohl niemanden, der sein eigenes und die Handys anderer nicht schon mal am liebsten an die Wand oder aus dem Fenster geworfen hätte. Schlechter Empfang, leere Akkus und nervige Klingeltöne können einen schnell in die Verzweiflung treiben. In Zukunft würde man bei einer solchen Entsorgung von Mobiltelefonen noch nicht einmal die Umwelt verschmutzen, denn Materialforscher der britischen University of Warwick entwickeln ein biologisch abbaubares Handy. Die verwendeten Materialien sind ökologisch unbedenklich und in einem kleinen transparenten Fenster lassen sich sogar Samenkörner platzieren, die keimen, wenn das Handy unter der Erde liegt. So könnte aus einem kaputten Handy bald wenigstens ein schönes Blumenbeet entstehen.

...erkennt man nette Mails bald am Duft
Die Arbeit am PC ist oftmals langweilig und wenig anregend. Daran können auch die zahlreichen Mails nichts ändern, die den Tag über im Postfach landen. Die Anbieter der französischen Internetseite Exhalia.com haben nun eine Geschäftsidee entwickelt, die persönlichen Grüßen und anderen Nachrichten eine ganz eigene Note verleiht. Via E-Mail werden Impulse für die Verbreitung eines ganz bestimmten Duftes gegeben, der beim Empfänger der Nachricht aus dem Zerstäuber strömt. Das derzeitige Angebot besteht aus zwölf verschiedenen Duftnoten, es soll demnächst in Zusammenarbeit mit dem französischen Parfum-Hersteller Robertet erweitert werden. Zwar kostet das Verteilergerät, das an den Computer angeschlossen wird, derzeit noch etwa 400 Euro, der Preis soll aber bald sinken. Bleibt nur die Frage, ob es auch einen eigenen Geruch für Spam-Mails geben wird...



...gehören stinkende Socken der Vergangenheit an
Fast jeder kennt diese Situation: nach dem Sport, den Weihnachtseinkäufen in dicken Stiefeln oder gemütlichen Winterspaziergängen sind die Füße verschwitzt, und die Folgen sind oft schwer erträglich. Bei der Forschung nach neuen Stoffen im Bereich der Nanotechnologie wurde nun ein Material entwickelt, das antibakteriell wirkt und so Fußgeruch verhindern soll. Zwar liegt der Schwerpunkt der amerikanischen Firma QuantumSphere auf der Entwicklung von schnelleren Raketen, wirkungsvolleren Bomben oder billigeren Brennstoffzellen, aber auf diesem Weg helfen die gewonnenen Erkenntnisse ja auch bei alltäglichen Problemen.