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Fink & Fuchs PR ADP Employer Services GmbH, weltweit führender Anbieter von Services für das Personalwesen, hat seinen PR-Etat an Fink & Fuchs Public Relations vergeben. Das Unternehmen entwickelt und implementiert Informationssysteme und Dienstleistungen für die Lohn- und Gehaltsabrechnung sowie das Personalmanagement. Kernaufgabe des Mandats ist die stärkere Positionierung von ADP als Dienstleister für Business Process Outsourcing im Personalwesen. Betreut wird der neue Kunde von der Münchner Agenturniederlassung. Weitere Informationen finden Sie hier.
Wie können Kommunikationserfolg und die dafür nötigen Aufwendungen dem Controlling und dem Management verständlich und plausibel gemacht werden? Am besten dadurch, dass Kommunikationskennzahlen in betriebswirtschaftlich akzeptierte finanzielle Kennzahlen übersetzt werden. Leicht gesagt, doch in der Praxis bleibt dieser Wunsch meist unerfüllt. Wie eine solche Übersetzung gelingen kann und welches Kennzahlensystem dafür nötig ist, zeigt Prof. Dr. Lothar Rolke von der Fachhochschule Mainz bei unserem nächsten PR-Pulse anhand einer aktuellen Untersuchung seines Instituts. Wir würden uns freuen, Sie am 21. September 2004 in unseren Wiesbadener Räumen begrüßen zu dürfen. Interessenten können sich bei sabine.guetlich@ffpr.de anmelden.
In festlichem Gala-Rahmen werden am 10. September im Wiesbadener Kurhaus die Besten der Kommunikationsbranche mit dem Deutschen PR-Preis geehrt. Die seit 1970 vergebene Auszeichnung der DPRG kürt exzellente PR-Konzepte und Kommunikationsprozesse sowie vorbildliche Public Relations von Unternehmen, Institutionen und öffentlichen Organisationen sowie deren Beratern und Agenturen. Parallel zu den Einreichungen zeichnet die Jury in einem eigenen Verfahren Persönlichkeiten der Kommunikationsbranche sowie außergewöhnliche Kommunikationsleistungen von Unternehmen mit dem PR-Kopf 2004 aus.
In der aktuellen Diskussion um elektronische Pressespiegel und Urheberrechte melden sich auch zwei Verbände zu Wort: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft BVDW (ehemals dmmv) setzt sich dafür ein, dass die Erstellung von elektronischen Pressespiegeln nicht eingeschränkt wird. Allerdings sollten zugleich die Rechte der jeweiligen Urheber berücksichtigt werden. Hintergrund dieser Forderung und der derzeitigen Diskussion sind mehrere Klagen und Gerichtsurteile zur Rechtmäßigkeit, Verbreitung und Vergütung von Pressespiegeln. Der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) spricht sich bei dieser Debatte dafür aus, die geltende Rechtslage zeitgemäß auszulegen und auch nachrichtlich orientierte Magazine und internetbasierte Mediendienste künftig unter die Ausnahmeregelungen von §49 des Urheberrechtsgesetzes zu fassen. Beiträge aus diesen Mediengruppen dürften damit unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Lizenzzahlungen an die Verlage in firmeninterne Pressespiegel integriert werden.
Die aktuelle Newsletter Survey von absolit Dr. Schwarz Consulting ergibt: Rund ein Drittel der 287 untersuchten Newsletter hat ein fehlerhaftes Impressum ohne Kontaktdaten, was zu rechtlichen Abmahnungen führen kann. Rund jeder zehnte Newsletter unterlässt zudem den gesetzlich erforderlichen Hinweis auf eine Abbestellmöglichkeit. Neben diesen rechtlichen Verstößen sind viele der Newsletter auch schlicht und einfach unhöflich: Rund jeder dritte verzichtet auf eine Anrede seiner Leserschaft. Die Studie analysiert vierteljährlich deutsche Newsletter hinsichtlich formaler Kriterien wie Betreffzeile, Anrede, Abbestellfunktion und Impressum. Ein Test des eigenen Newsletters ist hier möglich.
Nun können sich auch diejenigen, sie sonst immer anderen rosige (oder weniger rosige) Zeiten prognostizieren, über zunehmende Erlöse freuen: Die Marktforschungsinstitute in Deutschland erwarten 2004 wie bereits im Vorjahr ein Umsatzplus von drei Prozent. Dies ist das Ergebnis einer Mitgliederumfrage des Arbeitskreises Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute. Zwölf Prozent der Mitglieder erachten die Auftragslage im ersten Halbjahr 2004 als "sehr gut". Rund ein Drittel erwartet im zweiten Halbjahr bessere Geschäfte.
Die US-Tochtermesse der CeBIT, die CeBIT America, wird im nächsten Jahr nicht stattfinden. Als Grund hierfür gilt die anhaltend angespannte wirtschaftliche Situation der IT-Branche in den USA sowie die zu erwartenden Marktveränderungen. |
Deutschlands Pressesprecher bevorzugen mehrheitlich die neue Rechtschreibung. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage des Bundesverbands deutscher Pressesprecher (BdP). Die überwiegende Mehrheit der Befragten verfasst Pressetexte derzeit in der neuen Schreibweise. Knapp 60 Prozent sprechen sich dafür aus, dies auch in Zukunft zu tun. Die seit ihrer Einführung umstrittene neue Rechtschreibung ist nach der Ankündigung des Spiegels und des Springer Verlags, zur alten Schreibweise zurückzukehren, erneut zum Gegenstand hitziger Diskussionen geworden.
Ab Herbst 2004 wird das Online-Angebot des Magazins "werben & verkaufen" kostenpflichtig. Dies berichten übereinstimmend mehrere Branchenmedien. Bislang hatte das Medium den Web-Content sowie einen täglichen Newsletter gratis zur Verfügung gestellt.
Mit "Best of Effie" bringt der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA einen Internetdienst an den Start, der Marketing-Entscheidern das kreative Schaffen erleichtert: 272 Werbe-Kamapagnen stehen in Form von Case Studies als Ideen-Fundgrube zur kostenfreien Recherche bereit. Durch die Kombination verschiedener Suchbegriffe lassen sich Kampagnen zu bestimmten Produkten oder Branchen schnell auffinden. Die Datenbank umfasst alle Kampagnen, die in den letzten acht Jahren mit einem Effie-Award ausgezeichnet wurden oder das Finale erreichten.
Europäische Empfänger von Werbe-Mails öffnen diese häufiger als US-amerikanische Verbraucher. Dies stellt der aktuelle E-Mail-Trend-Report des Infrastrukturanbieters Doubleclick fest. Darüber hinaus klicken Europäer häufiger die verschiedenen Angebote der Mails an. In Deutschland stieg der Anteil geöffneter Werbe-Mails im ersten Quartal 2004 auf 38,5 Prozent. Im dritten Quartal 2003 hatte er bei 37,3 Prozent gelegen.
Gegen prominent in die Fernsehkamera gehaltene Handys und Schokoriegel oder Nahaufnahmen des Kühlergrills von Pkws hat sich das ZDF entschieden. Die Mainzer Sendeanstalt wird künftig keine Produkte mehr in fiktionale Sendungen einblenden. Zudem verzichtet das ZDF auf verschiedene Kooperationen mit Unternehmen sowie darauf, gebührenpflichtige 0190er Nummern zu schalten. Der Entschluss ist unter anderem eine Folge der wachsenden Kritik über "Schleichwerbung" in Sendungen wie "Wetten dass" sowie in Vorabend-Serien.
Die Investitionen in Werbung sind im ersten Halbjahr 2004 um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen und betrugen 530 Milliarden Euro. Dies ermittelt das Medienforschungsunternehmen Nielsen Media Research. Getragen wird dieses Wachstum insbesondere von Unternehmen der Telekommunikations- und Finance-Branche sowie von "preisaggressiven" Handelsorganisationen. Die höchsten Werbezuwendungen erhielt hierbei mit 3,8 Milliarden Euro das Fernsehen. Auch die Zeitungen konnten Zugewinne verbuchen. Einzig die Einnahmen der Fachzeitschriften waren in der Gattung der klassischen Medien mit 213 Millionen Euro um rund ein Prozent geringer als im Vergleichszeitraum 2003. Ein Minus mussten auch die Online-Medien hinnehmen. Für sie gaben Unternehmen mit 138 Millionen im Durchschnitt drei Prozent weniger Geld aus als im ersten Halbjahr 2003. |
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