PR-Portal-Ranking: FFPR - Nr.1 IT/TK- Agentur
Das neue PR-Agenturen-Ranking 2003 des PR-Portal ist online. Insgesamt haben sich 154 Agenturen an der Umfrage beteiligt. Fink & Fuchs PR konnte die eigene Position innerhalb der TOP 30 aller Agenturen festigen und belegt Rang 1 unter den IT/TK-Spezialisten. Leider haben viele der gelisteten Agenturen aus unterschiedlichen Gründen keine Umsatzmeldungen oder nicht testierte Ergebnisse für 2003 abgegeben, so dass das Branchenbild lückenhaft bleibt.



Gute Stimmung, 160 Interviews, 13 Veranstaltungen und eine Party
Die Zeichen für einen Aufschwung der IT-Branche mehren sich. Auf der CeBIT 2004 war zumindest von gedrückter Stimmung keine Spur. Aussteller wie Besucher äußerten sich zufrieden mit Messeinhalten und -verlauf. So mancher Kunde verspürte einen lange nicht gewesenen Interessentenzulauf und sprach vom erfolgreichsten Messeauftritt seit Jahren. Gut ausgelastet war auch Fink & Fuchs Public Relations: 15 Kunden betreute die Agentur vor Ort in Hannover, 3.600 elektronische und Papier-Pressemappen wurden im Vorfeld angeliefert, rund 160 Einzelinterviews zwischen Kunden und Journalisten vereinbart sowie 13 Veranstaltungen mit insgesamt über 1.000 Journa
listen organisiert. Zur Entspannung für Kunden, Presse und Agentur veranstaltete Fink & Fuchs PR mit Relax 3.0 ein Abendevent, bei dem sich 80 gut gelaunte Gäste bis tief in die Nacht hinein unterhielten - über IT, PR und Themen fernab davon.



Beste PR-Konzepte und -Nachwuchskräfte gesucht
Bis zum 1. Juni 2004 können sich Unternehmen, Institutionen und Agenturen für den "Deutschen PR-Preis 2004" bewerben. In 19 Kategorien prämieren die Veranstalter DPRG und FAZ-Institut exzellent umgesetzte PR-Konzepte, strategisch angelegte Kommunikationsprozesse und vorbildliche Public Relations. Die Preisträger werden auf einer Galaveranstaltung am 10. September in Wiesbaden geehrt. Parallel zu den Konzept-Einreichungen wird die Jury auch Persönlichkeiten der Kommunikationsbranche und herausragende Kommunikationsleistungen von Unternehmen mit dem PR-Kopf 2004 auszeichnen.

Den PR-Nachwuchs zeichnet seit 1985 der Albert-Oeckl Nachwuchspreis der DPRG aus. Bewerben können sich PR-Schaffende, die 30 Jahre und jünger sind. Der Preis würdigt herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten im Bereich Public Relations in den Kategorien "Grundlagen" und "Anwendungsorientierung". Auch bei diesem Wettbewerb endet die Einsendefrist der Bewerbungsunterlagen am 1. Juni 2004. Unterstützt wird der Preis von der BASF Aktiengesellschaft.



TV-Kampagnen gezielt monitoren
Ein virtuelles Wasserzeichen namens inviga (Invisible Video Guard) könnte künftig national und international komplexe Fernsehkampagnen gezielt monitoren. Die Wasserzeichentechnologie, die auf ein Patent des Fraunhofer Instituts zurückgeht, ist beispielsweise in Frankreich bereits im Einsatz. Auf Basis eines unsichtbaren Strichcodes im Filmmaterial erfasst das System jede Ausstrahlung eines bestimmten Filmbandes & ob innerhalb des regulären Sendeprogramms oder während eines Werbeblocks. Mit dieser Technologie soll der Schwierigkeit begegnet werden, PR-Beiträge in den zunehmend fließenden Grenzen zwischen Werbung und redaktioneller Berichterstattung herauszufiltern. Und auch für ein ganz anders gelagertes Problem lassen sich die Wasserzeichen einsetzen: zur Ermittlung von Raubkopien von Filmen oder Musikclips im Internet.



Weniger Beschwerden über Werbung
Deutlich weniger Beschwerden über kommerzielle Werbung als in den Vorjahren verzeichnete der Deutsche Werberat für das Jahr 2003. 606 Proteste von Bundesbürgern zu 255 Kampagnen erreichten das Selbstkontrollgremium der Wirtschaft im letzten Jahr. 2002 registrierte der Werberat noch 1.985 Eingaben zu 270 Werbesujets. Fälle von grobem Missbrauch des Instruments Werbung durch Unternehmen kämen trotz des deutlich gestiegenen Wettbewerbsdrucks eher vereinzelt vor, so Jürgen Schrader, Vorsitzender der Institution. Kritik übte der Werberat dagegen an den Werbepraktiken nicht-kommerzieller Organisationen wie Gewerkschaften, Tierschützern oder politischen Parteien. Sie würden teilweise den angestrebten guten Zweck "durch Griff in den Giftschrank kommunikativer Mittel unverhältnismäßig koppeln". In diesem Bereich schütze kein Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb vor Irreführungen, und kein Werberat ahnde moralische Fehlgriffe oder beuge ihnen vor, so Schrader.



Nützliche Informationen über freie Journalisten
Mit über 3.000 Adressen, Kontaktdaten und Arbeitsprofilen von freien Journalisten wartet die neu erschienene 11. Ausgabe des Taschenbuchs "Freie Journalisten" auf. Ein aktueller Serviceteil beinhaltet zudem Informationen zu Honorarempfehlungen, Tarifen, Vertragsmustern und rechtlichen Rahmenbedingungen. "Freie Journalisten" umfasst 899 Seiten und erscheint im Medienfachverlag Rommerskirchen. Herausgeber sind der Deutsche Journalisten-Verband e.V. und die DaimlerChrysler AG. Inklusive einer CD-Rom kostet das Werk 16,80 Euro, für DJV-Mitglieder 9,80 Euro.


PRAXISTIPP

von Matthias Thews, Senior Berater bei Fink & Fuchs Public Relations

Drag & Drop statt Copy & Paste
Drag & Drop bereichert den Computeralltag deutlich! Statt mit dem bekannten Prinzip "Copy & Paste" Objekte wie Bilder oder Textblöcke erst aus einer Datei hinauszukopieren und dann in die nächste einzufügen, können sie mit "Drag & Drop" einfach mit der Maus von A nach B gezogen werden - zeitsparend. Das Ganze funktioniert besonders gut im Zusammenspiel mit einem Internet-Browser. So lassen sich beispielsweise mit Hilfe des Internet Explorers von Microsoft Bilder oder Textpassagen einer beliebigen HTML-Seite in fast jedes Programm sekundenschnell einfügen. Soll die PowerPoint-Präsentation für das nächste Geschäftsmeeting durch ein paar Fotos ansprechender wirken, so bietet das Internet einen reichen Fundus an Materialien und Drag & Drop eine effiziente Vorgehensweise. Doch Vorsicht! Die meisten Inhalte auf Webseiten sind durch Copyrights geschützt. Für die kommerzielle Nutzung dieser Inhalte ist eine schriftliche Genehmigung unumgänglich.











































Besucherrekord beim PR-Pulse
Besucherrekord beim zweiten PR-Pulse 2004! Knapp 40 Teilnehmer kamen am 4. März zu Fink & Fuchs PR nach Wiesbaden, um zu erfahren, wie ein Wirtschaftsredakteur seine Prioritäten setzt. Carsten Knop von der FAZ zeigte anschaulich anhand eines typischen Arbeitstags, wie es um das (knappe) Zeitbudget bestellt ist und wann eine Story für ihn interessant wird.

Der nächste PR-Pulse findet am 11. Mai statt. Thema dieses Termins ist "Interne Kommunikation". Was gibt es bei der Kommunikation mit den Mitarbeitern zu beachten, wie hole ich meine Mitarbeiter in schwierigen Zeiten "ins Boot"? Wie sehen "best practices" aus? Referent des Abends ist Ulrich Nies von der BASF AG und ehemaliger Vorstand der Bundesvereinigung innerbetrieblicher Kommunikation. Hier können Sie sich anmelden
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DPRG fordert mehr Ausbildungsangebote für PR-Schaffende
Die gestiegenen Anforderungen an PR-Schaffende machen eine universitäre oder berufsbegleitende Ausbildung für Kommunikationsberufe nötig. Dieser Ansicht ist der Branchenverband DPRG. Derzeit zeichne sich jedoch in Deutschland die Tendenz ab, dass die Ausbildungsangebote nicht aus-, sondern vielmehr abgebaut würden, so die Kritik von Verbandspräsident Jürgen Pitzer. So seien Studiengänge in München, Berlin, Göttingen und Leipzig von Sparmaßnahmen, Stellenkürzungen oder gar der Schließung bedroht.



Sportmarketing hat noch viel Potenzial
Mit dem "Eventpotenzial der 150 wichtigsten Sportarten" beschäftigt sich eine Studie des Veranstaltungsexperten Jochen Schweizer und der Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Dr. Cornelia Zanger. Nach Ansicht der Autoren bieten viele bislang nicht für das Marketing in Erwägung gezogene Sportarten aufgrund ihrer Deckungsgleichheit zu bestimmten Produktkategorien ein großes Potenzial für die Nutzung als Event-Tool. Viele Sportarten seien darüber hinaus markenthematisch noch völlig unbesetzt und böten hierdurch Ansatzpunkte für alleinstellende Eventkampagnen. Über 80 Prozent der Deutschen, so ein Studienergebnis, hätten noch nie an einem Event teilgenommen, das von einem Unternehmen veranstaltet wird.



Drei neue Kunden für Fink & Fuchs Public Relations
Mit den Unternehmen Decimus, gamigo und Interoute betreut Fink & Fuchs Public Relations drei neue Kunden. Für Decimus, Signalanbieter für digitale TV- und Hörfunk-Programme im Kabelnetz, kommuniziert die Agentur die Markteinführung des Produktes "Kabel!Vision". Kabel!Vision ist ein digitaler TV-Service, der in ganz Deutschland verfügbar sein wird. Im Auftrag des Online-Spieleportals gamigo AG wird Fink & Fuchs PR der neuen Spielekategorie der Massive Multiplayer Online Games (MMOG) zu mehr Bekanntheit verhelfen. Den europaweit tätigen Anbieter von Telekommunikations-Services Interoute berät und unterstützt die Agentur bei seiner Positionierung in Deutschland, Österreich und der Schweiz via Medienarbeit.



Treffpunkt für Unternehmen und Medien
Einen spartenübergreifenden Treffpunkt für Unternehmen und Medien will am 17. und 18. Mai 2004 der 6. "hamburger dialog" bieten. Unter dem Dachthema "Profit of Ideas – Unternehmen und Medien über die Wirksamkeit neuer Wege" beschäftigt sich die Veranstaltung in Panels, Workshops und Gesprächen mit den Themen Kommunikation und Konvergenz. Veranstalter ist die Hamburg Messe und Congress GmbH in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Senat.



Licht am Ende des Tunnels...
...sieht die gebeutelte Werbewirtschaft. Nach zweijähriger Umsatzkrise wittert die Branche angesichts gestiegener Investitionen der Telekommunikationsbranche und dem positiven Verlauf der IT-Fachmesse CeBIT ein Ende der Werbeflaute. Nach Angaben des Marktforschungsinstituts Nielsen Media Research haben Unternehmen in den klassischen Medien brutto 100 Millionen Euro mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres investiert. Dies gab Ludger Vornhusen, Geschäftsführer von Nielsen Media Research, in einem Interview mit dem Tagesspiegel am Sonntag an. 50 Prozent davon stammten aus der Telekommunikationsbranche. Der Zentralverband der Werbewirtschaft (ZAW) und der Gesamtverband der Kommunikationsagenturen (GWA) rechnen entsprechend mit einem leichten Wachstum der Branche in diesem Jahr.