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...schlägt die Queen den Web-Erfinder zum Ritter
Web-Erfinder Tim Berners-Lee wurde für seine Verdienste im Bereich der Wissenschaft bei der Entwicklung des WWW mit dem zweithöchsten Rang des Order of the British Empire, dem Knight, ausgezeichnet. Der Brite hatte die Ursprünge des World Wide Web in der Schweiz entwickelt und führte das Web am 18. Dezember 1991 auf der Hypertext 91 in San Antonio, USA, einer staunenden Öffentlichkeit vor. Schon zuvor, am 12. Dezember 1991, war die erste Webseite in den USA im öffentlichen Internet freigeschaltet worden. Nachdem Berners-Lee dem Stanford-Physiker Paul Kunz das für die Wissenschaftler-Community entwickelte WWW vorgeführt hatte, hatte Kunz begeistert die erste Webseite außerhalb Europas ins Netz gestellt.

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...fordert England ferngesteuerte PKWs
Britische Polizisten haben eine neue Idee für die Straßenverkehrsordnung und Strafverfolgung. Der Vorsitzende der Association of Chief Police Officers (ACPO), Jim Hammond, forderte eine Technik, mit der er und seine Kollegen künftig Autos per Fernbedienung verlangsamen oder stoppen können. Dies könne helfen, Leben zu retten. Für die Umsetzung seiner Idee, die es im Automobilsport bereits in ähnlicher Form gebe, könne man die Autoelektronik heranziehen. Die ACPO versichert, sie wolle die "Autofernbedienung erst dann einsetzen, wenn sichergestellt sei, dass sie ungefährlich ist."

...fressen IT und Telekommunikation ordentlich Strom
Sieben Prozent der Elektrizität in Deutschland werden für Information und Kommunikation verbraucht. Das meldete der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW). Wie eine Sprecherin des VDEW sagte, sei dieser Stromverbrauch im Vergleich mit dem Jahr 1999 gleichgeblieben. Rund die Hälfte der Elektrizität in Deutschland fließt in Haushaltsmotoren, in Industrie und Verkehr. Rund zehn Prozent des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland diene der Beleuchtung.
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...führt Kazaa vor Harry Potter
Auf der Yahoo-Rangliste der zehn häufigsten Suchbegriffe 2003 rangiert die Filesharing-Börse Kazaa auf Platz 1 vor Harry Potter. Auf Platz drei folgt die amerikanische Superstar-Version "American Idol" vor Britney Spears. Deren Musiker-Kollegen 50 Cent und Eminem belegen die Plätze fünf und sechs. Die weiteren Plätze nehmen die Suchbegriffe World Wrestling Entertainment (WWE) (7), Paris Hilton (8), NASCAR (9) und Christina Aguilera (10) ein. Die Liste der beliebtesten Suchwörter 2003 der Suchmaschine Google führt hingegen Britney Spears vor Harry Potter an. Auf den weiteren Plätzen: Matrix (3), Shakira (4), David Beckham (5), 50 Cent (6), Irak (7), der Herr der Ringe (8), der Basketballspieler Kobe Bryant (9) und die Tour de France (10). Damit dominiert auch bei Google die Rubrik der Stars und Events. In keiner Top-Ten-Liste taucht hingegen das einst so beliebte Suchwort "Sex" auf und das bei immerhin 226 Millionen Treffern, die Google zu dieser Suchanfrage liefert.

...machen 100 Museen gemeinsame Sache
Im Rahmen eines europäischen Gemeinschaftsprojekts stellen sich 100 europäische Museen aus 14 Ländern in dem Internetportal Euromuse.net vor. Museumsfreunde können sich dort über große aktuelle Ausstellungen in ganz Europa, deren Öffnungszeiten und Eintrittspreise informieren. Darüber hinaus werden ausführliche Ausstellungsbeschreibungen sowie zusätzliche Hintergrundinformationen über die Museen und ihre Sammlungen in der jeweiligen Landessprache und in Englisch angeboten. Eine Erweiterung der beteiligten Museen, besonders auf die Länder Osteuropas, ist geplant.

...gibt es im Netz einen mikrobiologischen Garten
Wissenschaftler der Universität Oldenburg haben im Internet einen virtuellen mikrobiologischen Garten eingerichtet. In 25 Themenbereiche aufgegliedert, zeigt die Webseite Mikroorganismen, die menschliche Nahrung veredeln, ebenso wie Krankheitserreger. Diese normalerweise nur unter dem Mikroskop erkennbaren Organismen werden unter www.mikrobiologischer-garten.de interessierten Besuchern vorgestellt.
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