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Die deutsche PR-Branche erwartet für dieses Jahr eine klare Steigerung ihrer Auftragslage. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) unter PR-Verantwortlichen von 22 Unternehmen und Agenturen unterschiedlicher Größe und Branchen. Im Kommunikationsmix, so die DPRG, zeichnet sich eine gleich bleibende oder teilweise sogar steigende Tendenz von PR gegenüber Werbung und Marketing ab. Insbesondere interne Kommunikation wird mehr und mehr nachgefragt werden. Auch Change Management wird zunehmend wichtig. Die positive Stimmung führt der Studie zufolge jedoch vorerst nicht zu signifikanten Personalzuwächsen. In Unternehmen und Agenturen rechnet die DPRG mit weit gehend konstanten Mitarbeiterzahlen. Gestiegen sind allerdings die Qualifizierungsanforderungen an PR-Schaffende: Der Branchenverband sieht ein Hochschulstudium in Verbindung mit Praxiserfahrung heute als Grundvoraussetzung für den Eintritt in ein Unternehmen.
Den Auftakt zur Pulse-Reihe von Fink & Fuchs Public Relations macht in diesem Jahr Alexander Koch von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young, der mit zwei Kollegen in einer lesenswerten Studie die deutschen "Zeitungsverlage im Umbruch" unter die Lupe genommen hat. Quintessenz seiner Beobachtungen: der deutschen Presselandschaft steht, trotz erschwerender Bestimmungen des Kartellrechts, eine große Marktbereinigung bevor. Eine solche strukturelle Veränderung der Presselandschaft hat naturgemäß auch direkten Einfluss auf die PR-Arbeit. Diskutieren Sie darüber mit uns auf der Pulse-Veranstaltung am 29. Januar 2004 in unseren Agenturräumen in Wiesbaden! Eingeladen sind die Marketing- und PR-Verantwortlichen von IT-,TK- und UE-Unternehmen. Interessenten können sich bei sabine.guetlich@ffpr.de anmelden.
Ebenso rege wie im letzten Jahr verfassten auch für den PR Report Award 2004 PR-Abteilungen, Agenturen und Freelancer Bewerbungen für die 24 verschiedenen Preis-Kategorien. Fink & Fuchs Public Relations ist hierbei erneut Sponsor der Kategorie "Technology", die das erfolgreichste PR-Projekt für Informationstechnologie oder Telekommunikation auszeichnet. In zwei Sitzungen im Januar und Februar haben die 22 Juroren nun die Qual der Wahl, wer in die Finalrunde einzieht. Zu den Jurymitgliedern zählen unter anderem Fink & Fuchs PR-Vorstand Stephan Fink, Richard Gaul, BMW Group, Prof. Dr. Dieter Herbst, UdK Berlin, und Marc-Sven Kopka von AOL. Eine Shortlist mit den Finalisten veröffentlicht der PR Report in einer der kommenden Ausgaben. Richtig spannend wird es dann auf der exklusiven Galaveranstaltung am 29. April in Berlin, wenn es wieder heißt "And the winner is...".
Eine aktuelle Umfrage des Bielefelder Marktforschungsinsituts TNS Emnid hat ergeben, dass zwei Drittel der Deutschen ein hohes Markenbewusstsein haben. Dabei sehen sie einen klaren Zusammenhang zwischen Markenprodukten und Qualität. Der Preis ist lediglich bei einem Drittel der Verbraucher ein wichtiges Entscheidungskriterium.
Geht es nach der Europäischen Union, wird das Gütesiegel "Made in Germany" bald Teil der Vergangenheit sein. Alle in der EU produzierten Waren sollen in Zukunft die Herkunftsbezeichnung "Made in the European Union" tragen, so die Financial Times Deutschland unter Berufung auf Informationen der EU-Kommission. Ziel des Europa-Siegels ist es, die Binnenmarkt-Integration zu beschleunigen und Betrugsversuche beim Einsatz von Herkunftszeichen zu bekämpfen. Letzteres gilt insbesondere für Waren, die in Fernost hergestellt und dann unter Bezeichnungen wie "Made in Italy" oder "Made in Germany" vertrieben werden. Kritisch sehen Markenexperten diese Entwicklung: Gerade für Firmen, die ihr Marketing stark mit ländertypischen Eigenschaften verzahnen, habe der Wegfall der nationalen Bezeichnungen einen "verheerenden Effekt", meint Terry Tyrrell von der Markenberatung Enterprises IG. |
Ende Januar 2004 bringt das FAZ-Institut mit "Kommunikationsmanager" ein neues Magazin für PR-Schaffende auf den Markt. Das Heft wird viermal jährlich erscheinen und beschäftigt sich vor allem mit der
Studie belegt: Kundenmagazine "wirken" Kundenmagazine werden gelesen und beeinflussen die Einstellung des Lesers gegenüber dem publizierenden Unternehmen positiv. Dies belegt eine aktuelle Studie der Londoner Association of Publishing Agencies (APA) und der Royal Mail. 50 Prozent der Befragten gaben an, sich intensiv mit dem Medium auseinander zu setzen. Ein Fünftel der Leser wäre sogar bereit, für das Magazin zu bezahlen. Die Studie bestätigt Corporate-Publishing-Produkten zudem einen nachweisbaren Branding-Effekt.
"Äußerste Zurückhaltung" empfiehlt der Deutsche Rat für Public Relations (DPRP) bei der nachträglichen Bearbeitung von Interviews. Wenn Pressestellen im Nachhinein den Rotstift zücken und Interviews bearbeiten, so werde dies als "ängstliche und voreilige Beflissenheit" verstanden und schade der gesamten Branche. Damit reagiert der Rat auf die Kritik einiger großer Tageszeitungen, die sich Ende November über zunehmende Eingriffe der Pressestellen bei Interviews beschwert hatten. Der Bundesverband deutscher Pressesprecher hält die Autorisierung von Interviews aber generell nach wie vor für richtig und wichtig. Eine maßvolle und absprachengemäße Nutzung der Autorisierung beuge Missverständnissen und Falschaussagen vor, die große Schäden für die Unternehmen zur Folge haben könnten.
Samsung steigert seine Ausstellungsfläche um 53 Prozent auf über 2000 Quadratmeter, der Panasonic-Stand wird von 2300 auf 2700 Quadratmeter vergrößert, Alcatel dehnt sich von 700 auf 1100 Quadratmeter aus und Microsoft übernimmt zusätzlich den HP-Stand mit einer Fläche von 2000 Quadratmetern. Fazit: Die Deutsche Messe AG bleibt drei Monate vor Beginn der CeBIT 2004 trotz der Absage einiger Druckerhersteller optimistisch. Und noch sind es knapp zwei Monate bis zum Start der CeBIT. Fink & Fuchs Public Relations hat dagegen fast schon die Halbzeit erreicht: Seit Herbst 2003 laufen die Vorbereitungen für unsere Kunden bereits. Die Pressekonferenz-Räume sind gebucht, inhaltliche Details geplant, und die Vorberichterstattungen in den Fach- und Wirtschafts-Medien haben wir fest im Blick. Die Aktivitäten unserer Kunden auf der CeBIT erfahren Sie unter www.ffpress.net. Auch in diesem Jahr unterhält Fink & Fuchs Public Relations auf dem Dach der Halle 1, 12. Straße, Apartment 1202, für die Dauer der Messe einen eigenen Messepavillon. Dort erwarten Sie kompetente Ansprechpartner, reichlich Informationsmaterial und natürlich auch heißer Kaffee oder eine Erfrischung zu einem Besuch abseits des Messetrubels. Zudem nutzen wir unseren Pavillon natürlich als Backoffice für die vielfältigen Aufgaben unseres Messeteams im Hintergrund der CeBIT. Sie erreichen uns auf der CeBIT unter der Telefonnummer 0511 - 22 89 04 50 oder per Fax (0511 - 22 89 04 55). |
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